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		<title>Bosch-Dieseltechniker im Larag-Dieselcenter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:50:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beat Brägger vom Dieselcenter der Larag AG Wil hat im Bosch-Service-Training-Center die Abschlussprüfung zum «Bosch-Dieseltechniker» abgelegt. Für Beat war dies der krönende Abschluss seiner Ausbildungszeit. Verteilt auf rund zwei Jahre hat er Kenntnisse erworben, die ihn in die Lage versetzen, an Diesel-Einspritzanlagen eine schnelle und sichere Diagnose zu stellen. Schwerpunkt der Ausbildung war das Kennenlernen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beat Brägger vom Dieselcenter der Larag AG Wil hat im Bosch-Service-Training-Center die Abschlussprüfung zum «Bosch-Dieseltechniker» abgelegt. Für Beat war dies der krönende Abschluss seiner Ausbildungszeit. Verteilt auf rund zwei Jahre hat er Kenntnisse erworben, die ihn in die Lage versetzen, an Diesel-Einspritzanlagen eine schnelle und sichere Diagnose zu stellen. Schwerpunkt der Ausbildung war das Kennenlernen der verschiedenen Einspritzsysteme sowie deren fachgerechte Instandsetzung.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verzinkerei Wettingen hat Verstärkung bekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:57:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Verzinkerei Wettingen AG bietet ihren Kunden einen aussergewohnlichen Service: Motivierte Mitarbeiter organisieren die Abholung der Ware beim Kunden, verzinken diese und retournieren die korrosionsgeschutzten Teile termingerecht an den gewunschten Standort. Das Traditionsunternehmen baut auf bald 60 Jahre Erfahrung und verarbeitet pro Jahr rund 9000 Tonnen Stahl. Das Feuerverzinken zeichnet sich urch eine sehr lange]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verzinkerei Wettingen AG bietet ihren Kunden einen aussergewohnlichen Service: Motivierte Mitarbeiter organisieren die Abholung der Ware beim Kunden, verzinken diese und retournieren die korrosionsgeschutzten Teile termingerecht an den gewunschten Standort. Das Traditionsunternehmen baut auf bald 60 Jahre Erfahrung und verarbeitet pro Jahr rund 9000 Tonnen Stahl. Das Feuerverzinken zeichnet sich urch eine sehr lange Lebensdauer aus und ist deshalb ein ausserst umweltschonender Korrosionsschutz. Um die Zuverlassigkeit der Verzinkerei zu gewährleisten, ist der neue Volvo FM 410 das ideale Fahrzeug fur den Werksverkehr: Mit 410 PS ist der haufige Einsatz mit Anhanger problemlos, der verstarkte Innenrahmen garantiert hohe Stabilitat fur den Einsatz des Heckkrans, die tiefere Bauweise ermoglicht, hohere Ladung aufzunehmen, und mit der Vollluftfederung ist die Einfahrt in Baustellen (durch Anheben) trotzdem einwandfrei gewahrleistet. Zudem ist das Fahrzeug mit dem 14-Gang-Schaltgetriebe und der Volvo-Motorbremse VEB ausgestattet.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wyder und Volvo, zwei Profis für die Baustelle</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:57:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit 1960 ist die Firma Wyder regional im Baustellenbereich tätig und wird heute in der zweiten Generation von Christian Wyder geführt. Zehn Mitarbeiter sorgen mit einem umfangreichen und modernen Maschinenpark an Lastwagen und Baggern für die fachgerechte Ausführung verschiedenster Arbeiten wie z.B. Rückbau von Gebäuden, Aushub, Grabarbeiten für Werkleitungen, Geländeanpassungen, Steinmauern, Unterhalt von Waldstrassen und Kranarbeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1960 ist die Firma Wyder regional im Baustellenbereich tätig und wird heute in der zweiten Generation von Christian Wyder geführt. Zehn Mitarbeiter sorgen mit einem umfangreichen und modernen Maschinenpark an Lastwagen und Baggern für die fachgerechte Ausführung verschiedenster Arbeiten wie z.B. Rückbau von Gebäuden, Aushub, Grabarbeiten für Werkleitungen, Geländeanpassungen, Steinmauern, Unterhalt von Waldstrassen und Kranarbeiten bis 30 Meter. Christian Wyder testete an der Roadshow von Volvo einen FMX mit I-Shift-Getriebe und war sofort überzeugt von den Qualitäten. Das automatisierte Getriebe schaltet immer im richtigen Moment und legt immer den richtigen Gang ein. Dadurch wird Kraftstoff gespart und das Potenzial gesteigert. Fahrspass und hohe Effizienz sind garantiert. Der Volvo FMX ist ausgestattet mit einem leistungsstarken Motor von 500 PS, dem einmaligen I-Shift-Getriebe mit Offroad-Programm, Retarder sowie einer gelenkten, hebbaren Vorlaufachse für einfaches Manövrieren. Die Hinterachse ist mit einem Nabenvorgelege bestuckt, das den Antriebsstrang entlastet und einen höheren Fahrkomfort gewährleistet. Das Gesamtzuggewicht beträgt 40 Tonnen, der Kipperaufbau besteht aus einem Zweiseitenkipper der Firma Moser in Steffisburg.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Optitrack für M-Bauleistungen Amriswil</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:56:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die M-Bauleistungen AG im thurgauischen Amriswil ist ein in der Region verankertes, traditionsreiches Unternehmen mit derzeit über 15 Mitarbeitern. Die Geschäftsbereiche sind Flachdacharbeiten, Metallbau sowie die Verarbeitung und Einbringung von Gussasphalt. Dabei setzt das Unternehmen ein Fahrzeug mit einem Aufbau aus Asphaltkocher und Zubehör ein, das in der ganzen Region Ostschweiz unterwegs ist. ≪40 bis 50]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die M-Bauleistungen AG im thurgauischen Amriswil ist ein in der Region verankertes, traditionsreiches Unternehmen mit derzeit über 15 Mitarbeitern. Die Geschäftsbereiche sind Flachdacharbeiten, Metallbau sowie die Verarbeitung und Einbringung von Gussasphalt. Dabei setzt das Unternehmen ein Fahrzeug mit einem Aufbau aus Asphaltkocher und Zubehör ein, das in der ganzen Region Ostschweiz unterwegs ist. ≪40 bis 50 000 Kilometer pro Jahr kommen da ohne Weiteres zusammen≫, erzählt der Spartenleiter Gussasphalt, Franz Bundi. Seit über zehn Jahren schon ist er mit dem Fahrzeug von Renault Trucks äusserst zufrieden. So war es keine Frage, sich auch bei der nun fälligen Neuanschaffung für eines aus dem Hause Renault Trucks zu entscheiden. Die Wahl fiel auf einen Renault Premium Lander 460.18 Optitrack. Dieses System eines temporaren Allradantriebs vermeidet die Nachteile eines permanenten 4×4-Antriebs wie hoherer Anschaffungspreis, erhöhter Verschleiss und Treibstoffmehrkosten und stellt damit eine im Alltag überzeugende und praktikable Lösung dar. Der Renault Premium Lander Optitrack bietet Kunden die Möglichkeit, ausgehend von einem ≪klassischen≫ 4×2-Fahrgestell vorübergehend in den Allradantrieb zu wechseln und seine Vorteile bei Bedarf zu nutzen. Auf diesen ≪Profi für den Bau≫ mit seinem kraftvollen DXi11-Motor (338 kW/460 PS, max. Drehmoment 2240 Nm) wurde eine Asphaltkochanlage des deutschen Spezialausrusters Linhoff &amp; Henne aufgebaut.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kaufentscheid: Gute Referenzen im Verbrauch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aufgrund ausserordentlich guter Referenzen anderer Transportunternehmer bezuglich Unterhalt und Verbrauch von Volvo-Lastwagen hat sich die Reich Transport AG für zwei Volvo-Trucks von der Nufa AG Vaduz entschieden. Es handelt sich dabei um die Modelle FH 460 4×2 X-LOW. Bei diesen Fahrzeugen beträgt die Sattelhohe 950 mm. Die Fahrzeuge sind ausgestattet mit dem automatisierten I-Shift-Getriebe und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund ausserordentlich guter Referenzen anderer Transportunternehmer bezuglich Unterhalt und Verbrauch von Volvo-Lastwagen hat sich die Reich Transport AG für zwei Volvo-Trucks von der Nufa AG Vaduz entschieden. Es handelt sich dabei um die Modelle FH 460 4×2 X-LOW. Bei diesen Fahrzeugen beträgt die Sattelhohe 950 mm. Die Fahrzeuge sind ausgestattet mit dem automatisierten I-Shift-Getriebe und der Motorbremse VEB+. Die XL-Kabine bietet zusammen mit dem Fahrerpaket Driver Comfort+ und dem Kabinenpaket Driver Relax 2+ dem Fahrer den nötigen Freiraum und ausserordentlichen Fahrkomfort.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Sprinter gross geworden</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:56:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rene Huber grundete 2006 sein eigenes Unternehmen für Hauswartungen. Unter dem Motto ≪Was immer die Kunden benotigen, das FM Team macht es moglich.≫, lieferte das kleine Unternehmen alles was gewünscht wurde. Guter Service spricht sich herum, und schon bald wurde das junge Unternehmen – mittlerweile zur Aktiengesellschaft geworden – von einer grossen Versicherungsgesellschaft eingeladen, sich fur einen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Rene Huber grundete 2006 sein eigenes Unternehmen für Hauswartungen. Unter dem Motto ≪Was immer die Kunden benotigen, das FM Team macht es moglich.≫, lieferte das kleine Unternehmen alles was gewünscht wurde. Guter Service spricht sich herum, und schon bald wurde das junge Unternehmen – mittlerweile zur Aktiengesellschaft geworden – von einer grossen Versicherungsgesellschaft eingeladen, sich fur einen Bus- Shuttle-Betrieb zu bewerben. Huber erinnert sich: ≪Die Vertragsunterzeichnung zog sich in die Lange, und als wir schliesslich den Zuschlag erhielten, blieben uns fur die Anschaffung der Fahrzeuge und die Einstellung der Fahrer gerade mal zwei Monate Zeit. Ganz toll wurden wir in dieser kritischen Phase von der Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Horgen, unterstutzt.≫ So werden seit dem 1. Januar 2010 die Versicherungsmitarbeiter und ihre Kunden in drei silbernen Sprinter 316 CDI sekundengenau vom Hauptsitz zu den Aussenstellen und zuruck chauffiert. Das FM Team beschaftigt heute 27 Mitarbeiter und sieht sich zunehmend auch mit neuen Aufgaben konfrontiert wie zum Beispiel dem jahrlichen Umweltreporting, welches von den anspruchsvollen Kunden verlangt wird.</p>
<p align="LEFT">red</p>
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		<title>Robustheit und Stärke</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:55:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Logbau AG mit Sitz in Maienfeld hat Tradition, wurde sie doch vor über 200 Jahren 1804 von der Familie Zindel als Bauunternehmen gegründet und darf auf eine entsprechend lange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Heute besitzt das in der siebten Generation geführte Familienunternehmen vier eigene Kies- und Betonwerke. Eine weitere wichtige Aufgabe liegt im Bauschuttrecycling. Der Bereich ≪Produktion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Logbau AG mit Sitz in Maienfeld hat Tradition, wurde sie doch vor über 200 Jahren 1804 von der Familie Zindel als Bauunternehmen gegründet und darf auf eine entsprechend lange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Heute besitzt das in der siebten Generation geführte Familienunternehmen vier eigene Kies- und Betonwerke. Eine weitere wichtige Aufgabe liegt im Bauschuttrecycling. Der Bereich ≪Produktion und Verkauf von Kies und Beton mit integriertem Transportbereich≫ beschäftigt rund 200 Mitarbeitende und verfügt über eine Flotte von 32 schweren Fahrzeugen. Praktisch alle Fahrzeuge sind multifunktional konzipiert und werden über eine eigene Disposition vorwiegend für den Eigenbedarf eingesetzt. Im Verlauf der letzten Monate wurden vier neue Fahrzeuge der Marke Scania beschafft:</p>
<p>•<span lang="JA"><span lang="JA">Scania Sattelzugmaschine </span></span>R620 CA 6~4 HSA Euro 5 mit Opticruise, CR19-Kabine und Kipphydraulik ab Werk (Gesamtzuggewicht bis zu 110 t) auch für Tiefbettauflieger für Schwertransporte.</p>
<p>•<span lang="JA"><span lang="JA">Scania Hakengerat G 480 LB </span></span>8~4 HNB 47 Euro 5, mit CG16-Kabine, Vollluftfederung und manuellem Getriebe, Aufbau von der Firma Wohlgenannt in Dornbirn (A).</p>
<p>•<span lang="JA"><span lang="JA">Zwei Scania G480 CB 8&#215;4 </span></span>MSZ 43 Euro 5 mit CG16-Kabine, Opticruise-Getriebe, Wechselsystem mit Kipper-Mischer, Aufbau Wohlgenannt, Dornbirn.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Daimler fährt Freightliner-Produktion hoch</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:55:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Daimler wird die Produktion im Freightliner-Werk in Cleveland, North Carolina, hochfahren. Wie das Unternehmen Mitte Januar bekannt gab, sind die Einführung einer zweiten Schicht und die Schaffung von 1200 neuen Arbeitsplatzen geplant, davon 100 im nahegelegenen DTNA-Komponenten- und Logistikwerk von Daimler Trucks North America (DTNA) in Gastonia. Damit wird die Mitarbeiterzahl am grossten Freightliner-Produktionsstandort in den]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daimler wird die Produktion im Freightliner-Werk in Cleveland, North Carolina, hochfahren. Wie das Unternehmen Mitte Januar bekannt gab, sind die Einführung einer zweiten Schicht und die Schaffung von 1200 neuen Arbeitsplatzen geplant, davon 100 im nahegelegenen DTNA-Komponenten- und Logistikwerk von Daimler Trucks North America (DTNA) in Gastonia. Damit wird die Mitarbeiterzahl am grossten Freightliner-Produktionsstandort in den USA von heute rund 1600 Mitarbeitern auf mehr als 2700 Mitarbeiter ansteigen. In Cleveland werden Lkw der schweren Klasse 8 wie der Freightliner Cascadia, Columbia und Argosy produziert.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grenchen: Lieferwagen fährt frontal in Bus – drei Verletzte</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:51:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Girardstrasse in Grenchen kollidierte am Dienstagmorgen ein Lieferwagen mit einem Bus. Es wurden dabei drei Personen verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden. Kurz vor 8 Uhr ereignete sich am Dienstag, 14. Februar 2012 in Grenchen ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Bus. Beim Kreisel Bahnhofstrasse/Girardstrasse geriet der aus nördlicher Richtung kommende Lieferwagen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong>Auf der Girardstrasse in Grenchen kollidierte am Dienstagmorgen ein Lieferwagen mit einem Bus. Es wurden dabei drei Personen verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden.</strong></div>
<p align="LEFT">Kurz vor 8 Uhr ereignete sich am Dienstag, 14. Februar 2012 in Grenchen ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Bus. Beim Kreisel Bahnhofstrasse/Girardstrasse geriet der aus nördlicher Richtung kommende Lieferwagen auf die Gegenfahrbahn. Er kollidierte in der Folge mit einem korrekt entgegenkommenden Bus. Dabei wurden zwei Businsassen sowie der Lenker des Lieferwagens mittelschwer verletzt und durch die Ambulanz ins Spital überführt. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Fahrzeuge ineinander verkeilt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren 100&#8217;000 Franken.</p>
<p><span style="font-family: Arial;">Mediendienst Polizei Kanton Solothurn</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Daimler steigerte Lkw-Absatz um 15 Prozent</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:55:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Daimler sieht aufgrund der weltweiten Auftragseingange gute Vorzeichen fur weiteres Wachstum in der Lkw-Branche. Mit 420 000 Einheiten von Januar bis November 2011 verzeichnete Daimler Trucks eine Steigerung zum Vorjahreszeitraum um 26 Prozent und damit den besten Auftragseingang seit 2007. Der Absatz stieg im gleichen Zeitraum um 15 Prozent auf 371 400 Fahrzeuge. Die positive]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daimler sieht aufgrund der weltweiten Auftragseingange gute Vorzeichen fur weiteres Wachstum in der Lkw-Branche. Mit 420 000 Einheiten von Januar bis November 2011 verzeichnete Daimler Trucks eine Steigerung zum Vorjahreszeitraum um 26 Prozent und damit den besten Auftragseingang seit 2007. Der Absatz stieg im gleichen Zeitraum um 15 Prozent auf 371 400 Fahrzeuge. Die positive Entwicklung ist hauptsachlich auf die Nafta-Region (nordamerikanische Freihandelszone) zuruckzufuhren. Daimler Trucks konnte dort mit 124 400 Einheiten von Januar bis November 2011 den besten Auftragseingang seit 2006 verbuchen und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 81 Prozent zulegen. Mit 102 400 Einheiten lag der Absatz in der Nafta-Region bis November bei 47 Prozent uber jenem des Vorjahres. In Westeuropa hat Daimler Trucks in diesem Jahr von Januar bis November 53 500 Einheiten abgesetzt und lag mit 11 Prozent deutlich uber dem Vorjahr. Trotz der Dreifach-Katastrophe in Japan konnte Daimler in der Region Asien mit 111 500 verkauften Einheiten von Januar bis November an den Absatz im Vorjahreszeitraum nahezu anschliessen. Das Volumen im europaischen Lkw-Markt sollte in diesem Jahr um 35 Prozent zunehmen. Trotz zunehmender gesamtwirtschaftlicher Risiken bleibt Daimler optimistisch. Andreas Renschler, im Vorstand verantwortlich fur das Lkw- und Bus-Geschaft, rechnet bis 2013 mit einem Absatz von mehr als 500 000 Einheiten. Bis Ende des Jahrzehnts sollen dann weltweit 700 000 Lkw im Jahr verkauft werden.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Scania: Absatzerfolg in China</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scania kann 375 schwere RModelle an die chinesische Firma Zoomlion liefern. Zoomlion ist in China der führende Hersteller schwerer Baugeräte. Die Scania-Modelle dienen als Tragerfahrzeuge für leistungsfahige, von Zoomlion entwickelte und gebaute Betonverteilsysteme (siehe Foto) mit einer Reichweite von bis zu 80 Metern. Die 375 Fahrzeuge mit vier und fünf Achsen sind in Zusammenarbeit mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scania kann 375 schwere RModelle an die chinesische Firma Zoomlion liefern. Zoomlion ist in China der führende Hersteller schwerer Baugeräte. Die Scania-Modelle dienen als Tragerfahrzeuge für leistungsfahige, von Zoomlion entwickelte und gebaute Betonverteilsysteme (siehe Foto) mit einer Reichweite von bis zu 80 Metern. Die 375 Fahrzeuge mit vier und fünf Achsen sind in Zusammenarbeit mit dem italienischen Pumpenhersteller Cifa für anforderungsreiche Einsatze entwickelt worden ‒ die vom Fahrzeugmotor über einen Power-Take-off angetriebenen Cifa-Pumpen müssen pro Tag während 14 Stunden unter Volllast betrieben werden können.</p>
<p>hub</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MAN feiert erfolgreiche Motorsportsaison 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Truck-Race- und Truck-Trial-Europameister zu Gast auf der MAN-Meisterfeier in München. MAN blickt auf eine aufregende Motorsportsaison 2011 zurück und versammelte im November 2011 die siegreichen Teams und Fahrer auf einer Meisterfeier im MAN Truck Forum in München. Auf der exklusiven Abendveranstaltung hat der Nutzfahrzeughersteller gezeigt, wie grossartige Erfolge gebührend gefeiert werden: Jochen Hahn, FIA European]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Truck-Race- und Truck-Trial-Europameister zu Gast auf der MAN-Meisterfeier in München.</p>
<p align="LEFT">MAN blickt auf eine aufregende Motorsportsaison 2011 zurück und versammelte im November 2011 die siegreichen Teams und Fahrer auf einer Meisterfeier im MAN Truck Forum in München. Auf der exklusiven Abendveranstaltung hat der Nutzfahrzeughersteller gezeigt, wie grossartige Erfolge gebührend gefeiert werden: Jochen Hahn, FIA European Truck Racing Champion 2011, Vizemeister Antonio Albacete mit Teamkollege Uwe Nittel, FIA European Truck Racing Team Champion 2011, sowie Marcel Schoch und Johnny Stumpp, Gewinner des Europa Truck Trial 2011, trafen mit Sponsoren, Lieferanten und Mitgliedern von MAN Trucker´s World in ausgelassener Atmosphäre zusammen. Begleitet durch ein unterhaltsames Rahmenprogramm feierten die Teilnehmer den Abschluss einer gelungenen Motorsportsaison 2011 bis kurz vor Mitternacht. Imposante Fahrzeugshow Bereits bei Ankunft am Truck Forum zeigte sich den Gästen ein imposantes Bild, denn im Aussenbereich waren die Servicetrucks der Gewinnerteams sowie der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) aufgereiht. Im Innenbereich wurden die heimlichen Stars der Veranstaltung präsentiert: Besucher konnten sowohl den MAN Race Truck von Jochen Hahn als auch das Truck-Trial-Siegerfahrzeug des Teams Schoch in Augenschein nehmen.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unimog auf dem Ätna</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unimog U5000 wird höchsten Zielen gerecht: Jahr für Jahr transportiert er Touristen von der Seilbahnstation des Ätna auf 2500 Metern Hohe zum Torre del Filosofo. Dort, 2935 m Uber Meer, beginnen die Wanderungen für Touristen, die das Brodeln im Ätna aus nächster Nähe erleben wollen.  Der mit einem speziellen Busaufbau versehene Unimog garantiert höchste Geländegängigkeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1291" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.motormedia.ch/wp-content/uploads/2012/02/Pan_Huber_Unimog-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1291" title="Ein zusätzlicher U1150 L wird auch beim Bau einer neuen Sesselbahn eingesetzt." src="http://www.motormedia.ch/wp-content/uploads/2012/02/Pan_Huber_Unimog-2-300x212.jpg" alt="Ein zusätzlicher U1150 L wird auch beim Bau einer neuen Sesselbahn eingesetzt." width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Ein zusätzlicher U1150 L wird auch beim Bau einer neuen Sesselbahn eingesetzt.</p></div>
<p>Der Unimog U5000 wird höchsten Zielen gerecht: Jahr für Jahr transportiert er Touristen von der Seilbahnstation des Ätna auf 2500 Metern Hohe zum Torre del Filosofo. Dort, 2935 m Uber Meer, beginnen die Wanderungen für Touristen, die das Brodeln im Ätna aus nächster Nähe erleben wollen.  Der mit einem speziellen Busaufbau versehene Unimog garantiert höchste Geländegängigkeit und ist dadurch ein verlässlicher Partner auf den Gerollpisten und Äschefeldern des höchsten aktiven Vulkans Europas. Ein weiterer Unimog, ein U1550 L, wird als Raumfahrzeug<br />
und beim Bau einer neuen Sesselbahn eingesetzt, nachdem die bestehende durch einen Vulkanausbruch zerstört wurde. In den 60 Jahren seines Bestehens wurden über 380 000 Unimogs gebaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DAF mit Torpedo anno 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor Kurzem erhielt die Firma Jansen in Son (NL) aus Anlass ihres 40-jahrigen Bestehens einen neuen Lastwagen. Dieses besondere Fahrzeug, von dem noch ein zweites Exemplar geliefert wird, hat man in Zusammenarbeit mit dem DAF-Handler De Burgh in Eindhoven entwickelt und produziert. Der DAF XT – unter dieser Bezeichnung kommt das Modell auf den Markt –]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem erhielt die Firma Jansen in Son (NL) aus Anlass ihres 40-jahrigen Bestehens einen neuen Lastwagen. Dieses besondere Fahrzeug, von dem noch ein zweites Exemplar geliefert wird, hat man in Zusammenarbeit mit dem DAF-Handler De Burgh in Eindhoven entwickelt und produziert. Der DAF XT – unter dieser Bezeichnung kommt das Modell auf den Markt – ist der Nachfolger des legendaren NAT/NTT von DAF. Der neue DAF XT basiert auf dem Typ DAF XF105. Man hat sich bewusst fur ein Konzept entschieden, bei dem nichts an den Fahrwerkskomponenten oder ihrer Anordnung geandert wurde. Auch die Position von Scheinwerfern, Frontverkleidung, Frontunterfahrschutz FUP (Front Underrun Protection) und vorderer Stossstange bleibt unverandert. Da die Kabine auf dem Chassis nach hinten verschoben wurde, bestand eine enorme Herausforderung darin, die Motorhaube so zu entwickeln, dass die charakteristischen Linien des DAF XF105 erkennbar blieben. Da im Design des Torpedos der Kuhlergrill in die Motorhaube ubergeht, zeigt der DAF XT eine kraftvolle, robuste Ausstrahlung mit modernem Charakter. Ein echter Torpedo anno 2012.</p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit Flexibilität ins Ziel</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luzi Thomann ist begeistert: „Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte des BusLeague-Wettbewerbs, dass ein Team aus der Schweiz gewinnt.“ Die Freude über den Platz 1 teilt er natürlich mir seiner gesamten Mannschaft, die ein Jahr zuvor bereits als bestes Team der Eidgenossenschaft abschnitt. Der Geschäftsführer der Thomann Nutzfahrzeuge AG in Schmerikon ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luzi Thomann ist begeistert: „Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte des BusLeague-Wettbewerbs, dass ein Team aus der Schweiz gewinnt.“ Die Freude über den Platz 1 teilt er natürlich mir seiner gesamten Mannschaft, die ein Jahr zuvor bereits als bestes Team der Eidgenossenschaft abschnitt.</strong></p>
<p>Der Geschäftsführer der Thomann Nutzfahrzeuge AG in Schmerikon ist nicht nur stolz, sondern fühlt sich auch bestätigt: „Der Gewinn dieses Wettbewerbs ist eine Auszeichnung für den Einsatz des gesamten Teams unter Leitung vom Serviceleiter Marcel Brotzer und Omnibus-Meister Christoph Jud, das sich konsequent weiterentwickelt.“ Und dies ist mit Sicherheit auch ein Verdienst der Geschäftsleitung, die großen Wert auf interne und externe Schulungen legt. Luzi Thomann: „Unsere Mitarbeiter müssen jederzeit auch für schwierige Einsätze gerüstet sein.“ So beginnt jede Woche mit einer kurzen Informationsveranstaltung, bei der die Arbeiter und Angestellten über die aktuelle Situation in der Branche und Neuigkeiten auf dem Markt unterrichtet werden. Zudem wird im Unternehmen ein eigen entwickeltes und neuartiges flexibles Kommunikationssystem eingesetzt, mit welchem sich interne und externe Informationen, Kurzschulungen z.B. mit Kurzfilmsequenzen, technische Informationen usw. sehr rasch und gezielt managen lassen.<br />
<span id="more-1390"></span><br />
Beide Thomann-Teams &#8211; 80 Mitarbeiter sind am Standort Schmerikon, 40 weitere Arbeiter und Angestellte in Chur beschäftigt – stehen für Engagement und Leidenschaft für ihren Beruf. Nicht umsonst lautet das gemeinsame Motto „Ihr Gas(t)geber für Nutzfahrzeuge“, denn für ihre Gäste legen sich alle im Team mächtig ins Zeug. Dafür gibt Ihnen nun der erste Platz in diesen internationalen Wettbewerb Recht. Ein weiterer Leitsatz des privaten Familienunternehmens lautet: Flexibilität, unsere Stärke, Ihr Vorteil! Klar, dass Luzi Thomann auf die Frage nach dem persönlichen Erfolgsrezept sofort eine Antwort parat hat: „Unsere Mitarbeiter nehmen die Wünsche unserer Kunden ernst und wissen jederzeit, wie man sich im Servicegespräch richtig verhält.“</p>
<p>Doch auch der Arbeitgeber nimmt seine Mitarbeiter ernst. Aus diesem Grund wurde der Betrieb in seinem Heimatland schon einmal mit einem Innovationspreis für ein familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet, das für seine Beschäftigte flexible Arbeitszeitmodelle erarbeitet. Doch nicht nur das. Luzi Thomann: „Jeder Mitarbeiter darf einmal im Jahr auf der firmeneigenen Skihütte in der Ski- und Ferienregion Savognin Urlaub machen mit seiner Familie.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sicherung in der Kabine zahlt sich aus</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Lastwagen mit ausgefahrener Absetzvorrichtung bleibt an der Autobahnunterführung hängen und wird total demoliert. Die Schuld trägt wohl ein umgekippter Rucksack. Ein 40-jahriger Lastwagenchauffeur fuhr mit seinem Welaki am 23. Januar 2012 von Knonau ZH auf der Knonauerstrasse in Richtung Cham. Seinen Rucksack legte der Lenker dabei auf die Mittelkonsole. Nach ersten Erkenntnissen kippte der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Lastwagen mit ausgefahrener Absetzvorrichtung bleibt an der Autobahnunterführung hängen und wird total demoliert. Die Schuld trägt wohl ein umgekippter Rucksack.</strong></p>
<p align="LEFT">Ein 40-jahriger Lastwagenchauffeur fuhr mit seinem Welaki am 23. Januar 2012 von Knonau ZH auf der Knonauerstrasse in Richtung Cham. Seinen Rucksack legte der Lenker dabei auf die Mittelkonsole. Nach ersten Erkenntnissen kippte der Rucksack kurz vor 14.00 Uhr um und geriet auf das Bedienelement der Absetzvorrichtung. Vom Chauffeur unbemerkt, setzte sich diese in Bewegung und fuhr selbststandig komplett aus. Es kam, wie es kommen musste: Die nahende Unterfuhrung der Autobahn A4 war fur den Welaki zu niedrig, und so kollidierten die rund funf Meter in die Hohe ragenden Greifarme bei voller Fahrt mit der Brucke. Durch den wuchtigen Aufprall wurde der Lastwagen zuerst angehoben, bevor er wieder hart auf dem Boden aufsetzte. Der Lenker verletzte sich leicht; er wurde vom Rettungsdienst Zug ins Spital gebracht. Es entstand hoher Sachschaden. Alleine an der Autobahnbrucke werden Reparaturkosten von rund 100 000 Franken fallig. Die Fahrzeugkombination ist gar schrottreif. Durch die heftige Kollision brach das Chassis entzwei, was zu einer weiteren Schadenssumme von rund 50 000 Franken fuhrte.</p>
<div id="attachment_1305" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.motormedia.ch/wp-content/uploads/2012/02/Schwerpunkt_Absetzkipper_Fueller2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1305" title="Alleine an der Autobahnbrücke werden Reparaturkosten" src="http://www.motormedia.ch/wp-content/uploads/2012/02/Schwerpunkt_Absetzkipper_Fueller2-300x200.jpg" alt="Alleine an der Autobahnbrücke werden Reparaturkosten" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Alleine an der Autobahnbrücke werden Reparaturkosten</p></div>
<p align="LEFT">Quelle: Zuger Strafverfolgungsbehorden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit der «Jolie France» ans Meer</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Granville in der Normandie ist Sitz des Schiffbauers «Marine Concept». Das 55 t schwere neue Passagierschnellboot «Jolie France» wurde von der Schwerlastspedition Lecoq ans Wasser gebracht. Granville ist eine kleine Stadt im Südwesten der französischen Halbinsel Cotantin. Der Badeort ist jährlich ein Magnet für zahlreiche Touristen. Per Schiff gelangen diese auch auf die nahegelegenen Chausey-Inseln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"></div>
<p><strong>Granville in der Normandie ist Sitz des Schiffbauers «Marine Concept». Das 55 t schwere neue Passagierschnellboot «Jolie France» wurde von der Schwerlastspedition Lecoq ans Wasser gebracht.</strong></p>
<p align="LEFT">Granville ist eine kleine Stadt im Südwesten der französischen Halbinsel Cotantin. Der Badeort ist jährlich ein Magnet für zahlreiche Touristen. Per Schiff gelangen diese auch auf die nahegelegenen Chausey-Inseln. Gebaut werden diese Schiffe von der Firma Marine Concept, die ebenfalls in Granville ansässig ist. Von der Fertigungsstätte bis an das 5 km entfernte Ufer wurde das 55 Tonnen schwere Passagierschiff von einer Fahrzeugkombination des französischen Transporter-Herstellers Nicolas bewegt – modulare Plattformwagen des Typs MDEL-TP, 3+5-Achslinien mit Flachbettbrücke. Durchgeführt wurde der Transport von der Transportfirma Lecoq, die ihren Sitz in La Crique hat.</p>
<p align="LEFT"><strong>Ein Koloss geht auf Reise</strong></p>
<p align="LEFT"><span id="more-1365"></span></p>
<div id="attachment_1374" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.motormedia.ch/wp-content/uploads/2012/02/Nicolas2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1374" title="Der Lenkeinschlag der Achsen der Plattformwagen" src="http://www.motormedia.ch/wp-content/uploads/2012/02/Nicolas2-199x300.jpg" alt="Der Lenkeinschlag der Achsen der Plattformwagen" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Lenkeinschlag der Achsen der Plattformwagen</p></div>
<p align="LEFT">29 Meter lang, 7,5 Meter breit und 7,5 Meter hoch ist das neue Passagierboot, welches bis zu 280 Passagiere von der Küste Granville bis zu den Chausey-Inseln befördern wird. Per Kran wurde das Schiff bugseitig nach oben bewegt, sodass die Nicolas-Fahrzeugkombination es unterfahren konnte. Dank der niedrigen Bauhöhe der Plattformwagen von 875 mm und dem hydraulischen Achsausgleich von +465/-215 mm wurde das Boot sicher aufgenommen. Um das Schiff aus der Produktionshalle zu befördern, musste das Hallentor demontiert und die Hallenausfahrt erweitert werden. Die 35 Meter lange Gesamtkombination schlängelte sich nun 4,5 Kilometer durch kleine Ortschaften und enge Baumalleen. Die Plattformwagen wurden dabei während 90 Prozent des Transports per Fernsteuerung nachgelenkt. Der Lenkeinschlag der Achsen von 60° garantierte hierbei maximale Wendigkeit in engen Kurven, beim Befahren von Verkehrsinseln sowie beim Durchfahren der Ortschaften. Etliche Verkehrsschilder und Baumäste mussten dem fahrenden Koloss dennoch weichen.</p>
<p align="LEFT">weitere Bilder auf <a href="http://www.facebook.com/#!/pages/TruckerTIR/206235049421169" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>«Wir haben recht bekommen.»</title>
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		<comments>http://www.motormedia.ch/%c2%abwir-haben-recht-bekommen-%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TIR - Panorama]]></category>
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		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[LSVA]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Trucks]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesgericht hat kürzlich die Beschwerde zweier Strassentransporteure gutgeheissen. Die Euro-Abklassierung sowie die Stauzeitkosten müssen neu beurteilt werden. Wir sprachen darüber mit Astag-Direktor Dr. Michael Gehrken. TIR: Das Bundesgericht hat im Zusammenhang mit der LSVA-Erhöhung von 2008 respektive der Abklassierung der Euro-3-Fahrzeuge im Jahre 2009 der Astag recht gegeben und eine Beschwerde gutgeheissen. Was wurde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundesgericht hat kürzlich die Beschwerde zweier Strassentransporteure gutgeheissen. Die Euro-Abklassierung sowie die Stauzeitkosten müssen neu beurteilt werden. Wir sprachen darüber mit Astag-Direktor Dr. Michael Gehrken.</strong></p>
<p align="LEFT">TIR: Das Bundesgericht hat im Zusammenhang mit der LSVA-Erhöhung von 2008 respektive der Abklassierung der Euro-3-Fahrzeuge im Jahre 2009 der Astag recht gegeben und eine Beschwerde gutgeheissen. Was wurde konkret entschieden?</p>
<p align="LEFT">Michael Gehrken: Unsere Beschwerde wurde gutgeheissen, das heisst, die Astag hat recht bekommen. Das Bundesgericht hat den Fall an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zuruckgewiesen. Es ist offensichtlich der Meinung, dass das Bundesverwaltungsgericht bei der Behandlung der Frage, ob die Euro-Abklassierung rechtens war oder nicht, die Frage der Stauzeitkosten nicht genügend berucksichtigt hat. So wie die Astag dies gerügt hat.</p>
<p align="LEFT">Was bedeutet das jetzt konkret?</p>
<p align="LEFT">Konkret heisst dies: Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Schwerverkehr mit den vom Bund vorgelegten Stauberechnungen seine Kosten vollumfanglich deckt und sowohl Abklassierung wie eventuell auch die LSVA Erhöhung von 2008 widerrechtlich waren. So wie die Astag dies immer behauptet hat. Oder anders gesagt: <span id="more-1313"></span>Das Bundesverwaltungsgericht muss jetzt auf Basis neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse beurteilen, ob im Zusammenhang mit der Abklassierung der Euro-3-Fahrzeuge das Kostendeckungsprinzip nicht verletzt worden ist. Vor allem aber: Das Bundesgericht anerkennt, dass das Bundesamt fur Raumentwicklung mit fehlerhaften Gutachten gearbeitet hat.</p>
<p align="LEFT">Welche Folgen hat das jetzt für die LSVA-Abgabesätze?</p>
<p align="LEFT">Grundsatzlich passiert leider einmal noch gar nichts. Die Astag wird aber sicherlich mit dem Bundesrat das Gesprach suchen. Ich bin der Auffassung, dass wir hier fur die Zukunft zu einer Lösung kommen sollten, damit wir nicht immer wieder die Gerichte belastigen mussen. Dabei kann aber nicht sein, dass Wirtschaft und Bevölkerung dermassen über den Tisch gezogen werden. Hier hat sich die Astag mit Erfolg gewehrt.</p>
<p align="LEFT">Und wie steht es um die geplanten Rabatte der LSVA für Euro-6-Fahrzeuge ?</p>
<p align="LEFT">Nach dem Willen des Bundesrates soll der Rabatt fur Euro-6-Fahrzeuge von 10 Prozent zusammen mit einer Anpassung des LSVA Tarifes in Kraft treten. Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Damit soll ein Anreiz geschaffen werden, vermehrt moderne Fahrzeuge einzusetzen. Vor allem aber: Er konnte der Entlastung dienen, wenn der Rabatt nicht schon nach ein, zwei Jahren aus fiskalpolitischen Gründen wieder aufgehoben wird. Unternehmen brauchen Rechtssicherheit, wenn sie investieren sollen.</p>
<p>Interview: Kurt Bahnmuller</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kraftstoffeffizienz online optimieren</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b.reinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen seiner Kampagne, Fuhrparkbetreiber bei der Verbesserung ihrer Kraftstoffeffizienz zu unterstützen, hat Goodyear Dunlop ein internetbasiertes Portal gestartet. Auf der Website www.fleet-fuel-efficiency.eu erhalten Transportunternehmen schnell und übersichtlich alle Informationen darüber, wie sie ihre Betriebskosten senken und die Umweltverträglichkeit verbessern können. Neben der neuen Internetseite hat Goodyear Dunlop auch einen speziellen Twitter Feed (@efficientfleet) eingerichtet. Über]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner Kampagne, Fuhrparkbetreiber bei der Verbesserung ihrer Kraftstoffeffizienz zu unterstützen, hat Goodyear Dunlop ein internetbasiertes Portal gestartet. Auf der Website <a href="http://www.fleet-fuel-efficiency.eu">www.fleet-fuel-efficiency.eu</a> erhalten Transportunternehmen schnell und übersichtlich alle Informationen darüber, wie sie ihre Betriebskosten senken und die Umweltverträglichkeit verbessern können. Neben der neuen Internetseite hat Goodyear Dunlop auch einen speziellen Twitter Feed (@efficientfleet) eingerichtet. Über diese beiden Kommunikationskanäle erhalten Flottenmanager die neuesten Informationen aus der Branche, Tipps von Goodyear Dunlop zur Verbesserung der Kraftstoffeffizienz sowie interessante Beispiele und Fallstudien für ein erfolgreiches, «grünes» Fuhrparkmanagement. Auf der Website finden sich zudem aktuelle Informationen zum Lkw-Symposium «Driving Fuel Efficiency in Europe’s Road Freight Transport» vom 25. Januar 2012 in Brüssel (siehe auch Seite 26 <a href="http://www.motormedia.ch/abo-service/">im Heft</a>). <a href="http://www.fleet-fuel-efficiency.eu">www.fleet-fuel-efficiency.eu</a></p>
<p>red</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gefördertes Talent</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:41:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Kurzem verschönert ein Wandgemälde des neuen Actros die Serviceräume der MB Nutzfahrzeug AG in Schlieren. Entworfen, gestaltet und ausgeführt wurde es von Claudio Dürr, einem ehemaligen Auszubildenden als Mechatroniker. Schon früh wurden seine Fähigkeiten im Malerischen und Zeichnerischen entdeckt. So besuchte er einen Kurs in der Airbrush-Technik. Später kaufte er sich hierzu eine passende]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Kurzem verschönert ein Wandgemälde des neuen Actros die Serviceräume der MB Nutzfahrzeug AG in Schlieren.</strong></p>
<p align="LEFT">Entworfen, gestaltet und ausgeführt wurde es von Claudio Dürr, einem ehemaligen Auszubildenden als Mechatroniker. Schon früh wurden seine Fähigkeiten im Malerischen und Zeichnerischen entdeckt. So besuchte er einen Kurs in der Airbrush-Technik. Später kaufte er sich hierzu eine passende Ausrüstung wie Luftdruckkompressor, Airbush-Pistole und Farben. In seinem vierten Lehrjahr war er wegen eines Unfalls im Büro im Einsatz. Da die Wände in der Mietwagenabteilung einen Neuanstrich nötig hatten, entstand die Idee, an dieser Wand ein Bild zu malen. So wurde Claudio der erste künstlerische Auftrag erteilt. Aus freier Hand fing er mit den Umrissen eines Actros (noch des alten Modells) auf der Wand an. Dann nahm er Beamer und PC und beamte das Bild (vom inzwischen neuen Actros) an die Wand. Die Umrisse zeichnete er dann grob mit Grafittistift (ein grober Bleistift) an die Wand. Mit blauer Farbe spritzte er schliesslich den kompletten Lastwagen und deutete auch Lichteffektspiegelungen an. Mit schwarzer Farbe holte er dann die Tiefe heraus, zum Schluss nochmals alle Lichteffektspiegelungen mit weisser Farbe. Das Bild des neuen Actros wird Mitarbeiter und Kunden auch nach dem Austritt des inzwischen ausgelernten Künstlers weiter an ihn erinnern.</p>
<p align="LEFT">Jürgen Hildebrandt</p>
<p>&nbsp;</p>
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