Mit dem 6×6-Unimog auf grosse Reise
Unicat aus Dettenheim (D) hat auf Basis des hochgeländegängigen Unimog U 4000 das Modell MD52h entworfen. Für den 5,20 Meter langen Aufbau wurde der Unimog auf 6×6-Antrieb umgebaut. Der Radstand wurde um 1,35 Meter verlängert. Das Fahrzeug hat eine Gesamtlänge von 8,13 Metern und ein zul. Gesamtgewicht von 13 Tonnen. Unverändert blieben die Euro-5-Motorleistung von 160 kW/218 PS und das Achtganggetriebe. Die Wohnbox des 3,52 Meter hohen Fernreisemobils ist eine Sandwichplatten-Konstruktion aus GFK-Verbundplatten mit einer Wandstärke von 60 Millimetern und PU-Hartschaum-Isolierung. Der 2,30 Meter breite Aufbau mit einer Aussenhöhe von 2,15 Metern ist mit GFK-Profilen verklebt, eine Dreipunkt-Lagerung mit Haupt- und Pendellager dient zur verspannungsfreien Befestigung der Wohnkabine.
«Mean Green»-Weltrekord bestätigt
Die FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) hat die Gültigkeit der Weltrekordfahrt von Boije Ovebrink mit dem Volvo Hybrid-Lkw «Mean Green» bestätigt.
Anfang Dezember erhielt Ovebrink bei den Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum der Swedish Automobile Sports Federation in Stockholm ein Zertifikat, das seinen Geschwindigkeitsrekord belegt. «Das ist ein bahnbrechender Erfolg, und ich bin sowohl stolz als auch geehrt, dieses Zertifikat zu erhalten», sagt Boije Ovebrink. «Ein Rekord fühlt sich erst dann richtig echt an, wenn man das Zertifikat in den Händen hält. Der Weltrekord ist das Ergebnis hervorragender Teamarbeit zwischen mir und den Ingenieuren von Volvo Trucks. Wir sind allesamt wahre Enthusiasten.»
1. Schweizer Ladungssicherungssymposium
Mangelhaft gesicherte Ladungen verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe. Bei der Ladungssicherung werden oft leicht vermeidbare Fehler gemacht, weil fundierte Kenntnisse über wirksame Massnahmen fehlen. Oft hört man die Sätze: «Diese Ladung ist so schwer, die kann gar nicht rutschen!» oder: «Ich fahre schon 15 Jahre und mir ist noch nie etwas passiert!» Zeitungsmeldungen sagen etwas anderes: «4,4 t schwere Ladung verloren», «Lastwagen verliert Ladung – Auffahrunfall bei Rückstau», «Unbekanntes Fahrzeug verliert Holzpalette», «Lastwagen verlor Ladung – 100 000 Franken Schaden». Sei es als Aufbauhersteller, Transportunternehmer, Chauffeur, Absender, Verlader, Ausbilder oder Beamter – alle sind verantwortlich im Bereich Ladungssicherung! Wer auf dem neusten Stand bleiben und mitreden können will, ist am 11. und 12. Mai 2012 in Arbon TG genau richtig. Erstmals wird in der Schweiz eine Fachtagung dieser Art zum Thema Ladungssicherung durchgeführt. Zusammen mit verschiedenen Fachreferenten und Ausstellern aus dem In- und Ausland entsteht so eine Plattform, um Fragen rund um die Ladungssicherung zu diskutieren, Antworten zu finden und neue Innovationen kennenzulernen. Programm und Anmeldeformular auf www.lasis.ch
Zuschlag für Nachtarbeit
Ab 1. Januar 2012 gibt es einen neuen Zeitzuschlag für Nachtarbeit von Chauffeuren.
Wer regelmässig zwischen 23.00 Uhr und 06.00 Uhr arbeitet, erhält eine Zeitgutschrift von 10 Prozent. So sieht es das Schweizerische Arbeitsgesetz vor. Ab 1.1.2012 gilt diese Regelung auch für Berufsfahrer. Für jede im Zeitraum von 23.00 Uhr bis 06.00 Uhr gearbeitete Stunde gewährt der Arbeitgeber dem Chauffeur eine Zeitgutschrift von 6 Minuten. Die Zeitgutschrift muss in Form von bezahlter Freizeit kompensiert und darf nicht ausbezahlt werden. Als «regelmässig» gelten gemäss Ruedi Matti, Bereichsleiter Gütertransport bei der ASTAG, pro Jahr Fahrten während mindestens 25 Nächten in der Periode von 23.00 Uhr bis 06.00 Uhr. In der Praxis wird bei Transportunternehmen die Regelmässigkeit Schwierigkeiten bereiten. Wir gehen deshalb davon aus, dass Transportunternehmen aus praktischen Gründen den Zeitzuschlag für Nachtarbeit allen Chauffeuren gewähren.
Sepp Bamert Präsident Swiss Drivers
Bosch-Dieseltechniker im Larag-Dieselcenter
Beat Brägger vom Dieselcenter der Larag AG Wil hat im Bosch-Service-Training-Center die Abschlussprüfung zum «Bosch-Dieseltechniker» abgelegt. Für Beat war dies der krönende Abschluss seiner Ausbildungszeit. Verteilt auf rund zwei Jahre hat er Kenntnisse erworben, die ihn in die Lage versetzen, an Diesel-Einspritzanlagen eine schnelle und sichere Diagnose zu stellen. Schwerpunkt der Ausbildung war das Kennenlernen der verschiedenen Einspritzsysteme sowie deren fachgerechte Instandsetzung.
red
Verzinkerei Wettingen hat Verstärkung bekommen
Die Verzinkerei Wettingen AG bietet ihren Kunden einen aussergewohnlichen Service: Motivierte Mitarbeiter organisieren die Abholung der Ware beim Kunden, verzinken diese und retournieren die korrosionsgeschutzten Teile termingerecht an den gewunschten Standort. Das Traditionsunternehmen baut auf bald 60 Jahre Erfahrung und verarbeitet pro Jahr rund 9000 Tonnen Stahl. Das Feuerverzinken zeichnet sich urch eine sehr lange Lebensdauer aus und ist deshalb ein ausserst umweltschonender Korrosionsschutz. Um die Zuverlassigkeit der Verzinkerei zu gewährleisten, ist der neue Volvo FM 410 das ideale Fahrzeug fur den Werksverkehr: Mit 410 PS ist der haufige Einsatz mit Anhanger problemlos, der verstarkte Innenrahmen garantiert hohe Stabilitat fur den Einsatz des Heckkrans, die tiefere Bauweise ermoglicht, hohere Ladung aufzunehmen, und mit der Vollluftfederung ist die Einfahrt in Baustellen (durch Anheben) trotzdem einwandfrei gewahrleistet. Zudem ist das Fahrzeug mit dem 14-Gang-Schaltgetriebe und der Volvo-Motorbremse VEB ausgestattet.
red
Wyder und Volvo, zwei Profis für die Baustelle
Seit 1960 ist die Firma Wyder regional im Baustellenbereich tätig und wird heute in der zweiten Generation von Christian Wyder geführt. Zehn Mitarbeiter sorgen mit einem umfangreichen und modernen Maschinenpark an Lastwagen und Baggern für die fachgerechte Ausführung verschiedenster Arbeiten wie z.B. Rückbau von Gebäuden, Aushub, Grabarbeiten für Werkleitungen, Geländeanpassungen, Steinmauern, Unterhalt von Waldstrassen und Kranarbeiten bis 30 Meter. Christian Wyder testete an der Roadshow von Volvo einen FMX mit I-Shift-Getriebe und war sofort überzeugt von den Qualitäten. Das automatisierte Getriebe schaltet immer im richtigen Moment und legt immer den richtigen Gang ein. Dadurch wird Kraftstoff gespart und das Potenzial gesteigert. Fahrspass und hohe Effizienz sind garantiert. Der Volvo FMX ist ausgestattet mit einem leistungsstarken Motor von 500 PS, dem einmaligen I-Shift-Getriebe mit Offroad-Programm, Retarder sowie einer gelenkten, hebbaren Vorlaufachse für einfaches Manövrieren. Die Hinterachse ist mit einem Nabenvorgelege bestuckt, das den Antriebsstrang entlastet und einen höheren Fahrkomfort gewährleistet. Das Gesamtzuggewicht beträgt 40 Tonnen, der Kipperaufbau besteht aus einem Zweiseitenkipper der Firma Moser in Steffisburg.
red
Optitrack für M-Bauleistungen Amriswil
Die M-Bauleistungen AG im thurgauischen Amriswil ist ein in der Region verankertes, traditionsreiches Unternehmen mit derzeit über 15 Mitarbeitern. Die Geschäftsbereiche sind Flachdacharbeiten, Metallbau sowie die Verarbeitung und Einbringung von Gussasphalt. Dabei setzt das Unternehmen ein Fahrzeug mit einem Aufbau aus Asphaltkocher und Zubehör ein, das in der ganzen Region Ostschweiz unterwegs ist. ≪40 bis 50 000 Kilometer pro Jahr kommen da ohne Weiteres zusammen≫, erzählt der Spartenleiter Gussasphalt, Franz Bundi. Seit über zehn Jahren schon ist er mit dem Fahrzeug von Renault Trucks äusserst zufrieden. So war es keine Frage, sich auch bei der nun fälligen Neuanschaffung für eines aus dem Hause Renault Trucks zu entscheiden. Die Wahl fiel auf einen Renault Premium Lander 460.18 Optitrack. Dieses System eines temporaren Allradantriebs vermeidet die Nachteile eines permanenten 4×4-Antriebs wie hoherer Anschaffungspreis, erhöhter Verschleiss und Treibstoffmehrkosten und stellt damit eine im Alltag überzeugende und praktikable Lösung dar. Der Renault Premium Lander Optitrack bietet Kunden die Möglichkeit, ausgehend von einem ≪klassischen≫ 4×2-Fahrgestell vorübergehend in den Allradantrieb zu wechseln und seine Vorteile bei Bedarf zu nutzen. Auf diesen ≪Profi für den Bau≫ mit seinem kraftvollen DXi11-Motor (338 kW/460 PS, max. Drehmoment 2240 Nm) wurde eine Asphaltkochanlage des deutschen Spezialausrusters Linhoff & Henne aufgebaut.
red
Kaufentscheid: Gute Referenzen im Verbrauch
Aufgrund ausserordentlich guter Referenzen anderer Transportunternehmer bezuglich Unterhalt und Verbrauch von Volvo-Lastwagen hat sich die Reich Transport AG für zwei Volvo-Trucks von der Nufa AG Vaduz entschieden. Es handelt sich dabei um die Modelle FH 460 4×2 X-LOW. Bei diesen Fahrzeugen beträgt die Sattelhohe 950 mm. Die Fahrzeuge sind ausgestattet mit dem automatisierten I-Shift-Getriebe und der Motorbremse VEB+. Die XL-Kabine bietet zusammen mit dem Fahrerpaket Driver Comfort+ und dem Kabinenpaket Driver Relax 2+ dem Fahrer den nötigen Freiraum und ausserordentlichen Fahrkomfort.
red
Mit Sprinter gross geworden
Rene Huber grundete 2006 sein eigenes Unternehmen für Hauswartungen. Unter dem Motto ≪Was immer die Kunden benotigen, das FM Team macht es moglich.≫, lieferte das kleine Unternehmen alles was gewünscht wurde. Guter Service spricht sich herum, und schon bald wurde das junge Unternehmen – mittlerweile zur Aktiengesellschaft geworden – von einer grossen Versicherungsgesellschaft eingeladen, sich fur einen Bus- Shuttle-Betrieb zu bewerben. Huber erinnert sich: ≪Die Vertragsunterzeichnung zog sich in die Lange, und als wir schliesslich den Zuschlag erhielten, blieben uns fur die Anschaffung der Fahrzeuge und die Einstellung der Fahrer gerade mal zwei Monate Zeit. Ganz toll wurden wir in dieser kritischen Phase von der Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Horgen, unterstutzt.≫ So werden seit dem 1. Januar 2010 die Versicherungsmitarbeiter und ihre Kunden in drei silbernen Sprinter 316 CDI sekundengenau vom Hauptsitz zu den Aussenstellen und zuruck chauffiert. Das FM Team beschaftigt heute 27 Mitarbeiter und sieht sich zunehmend auch mit neuen Aufgaben konfrontiert wie zum Beispiel dem jahrlichen Umweltreporting, welches von den anspruchsvollen Kunden verlangt wird.
red


