Sicherung in der Kabine zahlt sich aus
Ein Lastwagen mit ausgefahrener Absetzvorrichtung bleibt an der Autobahnunterführung hängen und wird total demoliert. Die Schuld trägt wohl ein umgekippter Rucksack.
Ein 40-jahriger Lastwagenchauffeur fuhr mit seinem Welaki am 23. Januar 2012 von Knonau ZH auf der Knonauerstrasse in Richtung Cham. Seinen Rucksack legte der Lenker dabei auf die Mittelkonsole. Nach ersten Erkenntnissen kippte der Rucksack kurz vor 14.00 Uhr um und geriet auf das Bedienelement der Absetzvorrichtung. Vom Chauffeur unbemerkt, setzte sich diese in Bewegung und fuhr selbststandig komplett aus. Es kam, wie es kommen musste: Die nahende Unterfuhrung der Autobahn A4 war fur den Welaki zu niedrig, und so kollidierten die rund funf Meter in die Hohe ragenden Greifarme bei voller Fahrt mit der Brucke. Durch den wuchtigen Aufprall wurde der Lastwagen zuerst angehoben, bevor er wieder hart auf dem Boden aufsetzte. Der Lenker verletzte sich leicht; er wurde vom Rettungsdienst Zug ins Spital gebracht. Es entstand hoher Sachschaden. Alleine an der Autobahnbrucke werden Reparaturkosten von rund 100 000 Franken fallig. Die Fahrzeugkombination ist gar schrottreif. Durch die heftige Kollision brach das Chassis entzwei, was zu einer weiteren Schadenssumme von rund 50 000 Franken fuhrte.
Quelle: Zuger Strafverfolgungsbehorden
Nordumfahrung Zürich: Uvek erteilt Plangenehmigung
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat die Plangenehmigung für den Ausbau der Nordumfahrung Zürich erteilt. Damit sind die rechtlichen Grundlagen gegeben, um die Stausituation auf einem der meistbelasteten Abschnitte des Nationalstrassennetzes entschärfen zu können. Gegen das Projekt waren 113 Einsprachen eingegangen. Das Projekt zum Ausbau der Nordumfahrung Zürich sieht vor, die Nationalstrasse auf einer Länge von rund zehn Kilometern von vier auf sechs Spuren zu erweitern. Darin enthalten ist auch der Bau einer dreispurigen dritten Gubristtunnelröhre mit einer Länge von 3300 Metern.
(Quelle: admin.ch)
Truck-Meile Interlaken: jetzt anmelden!
Nachdem im letzten Jahr die 1400 Lkw-Standplätze des Trucker- und Country-Festivals Interlaken in nur wenigen Tagen ausverkauft waren, hagelte es Kritik. Die Veranstalter haben reagiert und das System geändert.
Das bisherige Anmeldesystem (nämlich die Berücksichtigung nach Eingang der Anmeldungen) für die beliebte und eindrückliche Truck-Meile am Internationalen Trucker- & Country-Festival Interlaken, mit total 1400 Standplätzen für Trucks aus dem In- und Ausland, führte im 2011 zu Unmut unter den Chauffeuren. Die grosse Nachfrage machte es nun nötig, das System vollständig zu überarbeiten, um den nicht internetgewandten Fahrern dieselben Teilnahmechancen einzuräumen und bisherigen treuen Teilnehmern den Vorzug zu geben.
MAN-Video vom Trucker Festival Interlaken
Soeben erreichte uns der Link zu einem 2-Minuten-Video auf YouTube von MAN auf dem Trucker Festival Interlaken 2011. Das tolle Werk wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten…
6. Skandinavien-Treffen
Am 10. September 2011 ist es wieder so weit: Bei der Fa. Rohner AG Transporte in Siglisdorf treffen sich Skandinavien-Fans jeglicher Couleur. Egal ob Scania, Volvo, alt oder neu oder prähistorisch: Alle sind willkommen zu einem gemütlichen Treffen (mit ausreichend Platz) nach dem Motto: «Weisch no? Das waren noch Zeiten, als wir …»
Die bisherigen Treffen fanden statt 1984 in Wangen an der Aare, 1991 in Fisibach AG, 2001 in Bern und 2007 in Siglistorf AG.
Jubiläumstreffen
Am Samstag, 27. August, findet im Kieswerk der IFF AG in Niederbipp das 25. Saurer- und Berna-Treffen statt.
Haben Sie sich nicht auch schon Gedanken gemacht, wie es wäre, wenn die Zeit stehen bliebe? So etwa just in dem Moment, wo es gerade am schönsten war? Nun, aufhalten wollen und können wir den Fortschritt nicht. Aber etwas aus der Vergangenheit aufleben lassen, zum Sehen, Fühlen, Riechen, Hören, mit allen Sinnen, das können wir.
Aus diesem Grund findet am 27. August 2011 das 25. Saurer- und Berna-Treffen statt. Gönnen Sie sich diesen Moment als Ausstieg vom Alltag und besuchen Sie diese Ausstellung. Sehen Sie, wie dank sorgsamer Pflege Saurer- und Berna-Fahrzeuge locker mehr als ein Vierteljahrhundert wegstecken, auch wenn sie zum Teil noch täglich im Einsatz sind. Fühlen Sie, wie achtsam und sorgfältig die Besitzer und Chauffeure mit den Wagen umgehen, mit einer Selbstverständlichkeit, als wäre es ein Teil ihrer selbst. Riechen Sie, wie lecker eine Wurst vom Grill oder das Risotto aus der Gulaschkanone duftet. Zu Preisen fast wie zu Zeiten, als diese Lastwagen noch zum gewohnten Bild unserer Strassen gehörten. Hören Sie den alten Kapitänen der Landstrasse zu, wenn diese von ihren Erlebnissen erzählen, als eine Fuhre vom Mittelland ins Wallis abenteuerlicher war als heute eine Tour zum Ural.
Seien Sie bei uns willkommen; der Eintritt ist frei und für genügend Parkplätze ist ebenso gesorgt wie für das leibliche Wohl. Nach einem erlebnisreichen Tag werden Sie sich mit vielen schönen Eindrücken auf den Heimweg machen, und möglicherweise schwelgen Sie dann wieder einmal in Gedanken, wie es wohl wäre, wenn die Zeit stehen geblieben wäre – just in dem Moment, wo es doch gerade am schönsten war.
Markus Schär, OK Saurer-Treffen
«Passt schoo» gewinnt Schweizer Top-Team-Finale
Seit vielen Jahren führt Scania unter der Bezeichnung «Top Team» in regelmässigen Abständen einen weltweiten Mechaniker-Wettbewerb durch.
Die 14 aus der ganzen Schweiz angetretenen Mannschaften bestanden aus dem Verantwortlichen, den Mechanikern, einem Ersatzteil-Spezialisten und – wo vorhanden – einem Fahrzeugelektriker.
Sandra schreibt Geschichte
Auch wenn es beim europäischen Finale des «Scania Young Driver»-Wettbewerbs nicht für einen Platz auf dem Treppchen gereicht hat: Sandra Zeller (25) hat bereits jetzt Geschichte geschrieben. Sie war die erste Frau, die als Landesbeste jemals am Finale in Schweden teilnehmen durfte.
Nachdem sie das erste Schweizer Halbfinale in Pratteln und anschliessend auch den Schweizer Final in Interlaken souverän für sich entscheiden konnte, musste sie sich im schwedischen Södertälje, Hauptsitz von Scania, mit dem 13. Rang (von 18 Landesfinalisten) begnügen. Trucker-Tir sprach mit ihr über ihre Erfahrungen.
Highway-Abenteuer
Einmal mit einem 18-Wheeler von Chicago nach Los Angeles? Truckerromantik live erleben? Die legendäre Route 66 mit echter Fracht bereisen? Das muss kein Traum bleiben.
Werner J. Egli ist der erfolgreichste Schweizer Jugendbuch-Autor. Inspirationen zu seinen über 70 Büchern findet der erfahrene Amerikakenner auf seinen Reisen von Alaska bis Mittelamerika (z.B. «Heul doch den Mond an», Kyrene-Verlag.com).


