Neue Actros Anhängerzüge
Die Z Transport AG im solothurnischen Rickenbach transportiert Stückgut, ganze Wagenladungen, Gefahrengut und Zement (Silofahrzeuge und -steller) und legt mit ihren Fahrzeugen jährlich bis zu fünf Millionen Kilometer zurück. Das 1974 gegründete Unternehmen beschäftigt 88 Angestellte und aktuell fünf Lastwagenführer-Lehrlinge. Für den Lager- und Logistikbereich ist die Zibatra Geschäftshaus AG, mit rund 75 Angestellten, zuständig. Der 65 Fahrzeuge grosse Fuhrpark stammt fast ausschliesslich von Mercedes-Benz. Dank des neuen Logistikzentrums ist man noch besser in der Lage, ganzheitliche Logistiklösungen anzubieten.
Scania stellt eigene Transporte auf den Kraftstoff Bioethanol um
Scania macht einen weiteren Schritt, um die Klimabelastung durch die eigene Geschäftstätigkeit zu verringern. Durch erneuerbares Bioethanol als Kraftstoff an Stelle von fossilem Diesel senkt Scania die Klima belastenden Kohlendioxidemissionen seiner internen Gütertransporte um ca. 70 Prozent. Die jetzt in Dienst gestellten acht Ethanol-Lkw senken die CO2-Emissionen dieses Werksverkehrs in einer Grössenordnung, die den jährlichen CO2-Emissionen von zwölf normal grossen Eigenheimen entspricht, die mit Strom beheizt werden, der wiederum mit Hilfe fossiler Kraftstoffe produziert wurde.
„Als Anbieter von Transportdienstleistungen ist es wichtig, dass wir selbst im Bereich der nachhaltigen Alternativen Spitzenplätze übernehmen und zeigen, dass Haltbarkeit und Effizienz Hand in Hand gehen“, unterstreicht Anders Nielsen, Leiter des Bereichs Produktion und Logistik von Scania. Scania bietet heute eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen an, die das Klima entlasten und die Energieeffizienz steigern. So hilft Ecolution by Scania Transportunternehmen, ihre Kohlendioxidemissionen zu senken und gleichzeitig ihre Lastwagen und Busse profitabler einzusetzen. Ecolution by Scania ist ein Gesamtkonzept mit optimierten Nutzfahrzeugen, Fahrertraining und kontinuierlicher Auswertung von Fahrzeugen und Fahrern. Im Verteilerverkehr erfolgt gegenwärtig ein Umstieg auf Fahrzeuge, die durch Biokraftstoffe das Klima erheblich entlasten.
700 PS und ein Windflügel
Rund 80 Fahrten auf den Nufenen waren nötig, um die höchstgelegene Windenergieanlage Europas auszurüsten. Und vor allem: Wie bringt man einen 35-Meter-Flügel über eine gewundene Passstrasse?
Beim Gries-Staudamm hinter dem Nufenen-Pass erstellt die Gries Wind AG auf 2500 Metern die höchstgelegene Windenergieanlage Europas als Pilotanlage für einen späteren Windpark. Das Schweizer Fernsehen berichtete am 30. September über die Einweihung mit Bundesrätin Doris Leuthard. Bis es jedoch soweit war, brauchte es eine grosse logistische Leistung, um die benötigten Teile der Windenergieanlage mit ca. 80 Transporten auf diese Höhe zu überführen.
Mit dem Pensionär über die Schwägalp
Oldtimer haben etwas Mystisches an sich.
Dieses Erlebnis durften wir auf der Schwägalp erfahren. Bei einer Vergleichsfahrt «Postauto gestern ‒ Linienbus heute» fuhren wir mit einem Saurer CT1D Jahrgang 1948, der in seiner Aktivzeit in der Region Schwägalp im Einsatz stand, von Attikon ZH über Urnäsch zur Schwägalp und übers Toggenburg zurück nach Attikon. Als Vergleichsfahrzeug stellte Setra einen nagelneuen S415 NF zur Verfügung.
Nostalgie pur
Der Doppel-Schütze
Daniel («Dani») Stoll steht noch mitten im Leben, doch hat er schon so viel erlebt, dass er vermutlich ohne Probleme seine Memoiren schreiben könnte.
Daniel Stoll wurde am 24. November 1962 in Zürich Schwamendingen, Kreis 12, geboren und erwähnt noch heute mit Stolz, dass er auch in Zürich die Schule besucht hat. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn verkaufte er mitten im Winter bei Minustemperaturen Trauben für die Migros im Bahnhof Enge. Weiter ging es mit einer Lehre als Lastwagenführer beim gleichen Arbeitgeber und schon bald war er der jüngste Lehrlingsausbilder in Zürich.
Apfel fällt nicht weit vom …
Der Beruf als Lastwagenführer wurde ihm in die Wiege gelegt, denn vom Grossvater zum Vater und dem Onkel waren alle für die Migros in diesem Beruf tätig. Dass nun auch sein Sohn Michael zur dieser Gilde gehört, verwundert wohl niemanden. Kleine Ausnahme: Der Sohn hat einen anderen Arbeitgeber. Dani war der Erste, der mit einem Magirus Deutz mit Überlandkabine, 310 PS, unterwegs war. Der Neid seiner Kollegen war ihm sicher. Logischerweise war er im Militär den Motorfahrern zugeteilt. Schon in jungen Jahren gründete Dani eine Familie und wurde stolzer Vater seines Sohnes Michael. Im Jahre 1991 trennten sich die Wege des Ehepaares.
Zweitkarriere Spezialeinheit
Wer andern eine Grube hinstellt …
Am 29. November begann Technomag mit der Auslieferung der ersten zwei von vier Fertig-Arbeitsgruben von SMT an die Auto AG in Rothenburg. Noch immer ist eine solche Aktion äusserst faszinierend mitanzusehen.
Den Anfang machte eine 30-Meter-Grube, die zwei Tage spater von einer 28-Meter-Variante Gesellschaft erhielt. Beide Gruben sind als Prufgruben ausgebildet und fur den Neubau der Auto AG in Rothenburg vorgesehen, in der dereinst das Strassenverkehrsamt Luzern eingemietet sein wird und Fahrzeugprufungen durchfuhrt. In der Nacht erfahrt dann dieselbe Halle eine Doppelnutzung: Sie beherbergt dann namlich die Busse der Auto AG, die im Linienverkehr eingesetzt werden. Die beiden angelieferten Gruben sind praktisch nutzungsfertig ausgerustet, nach Kundenwunsch konfiguriert mit Druckluft, Elektrik, Licht und der Vorbereitung fur den vorgesehenen, integrierten Bremsprufstand, den Gelenkspieltester und auch ein sogenanntes Schwalbennest – einen zusatzlichen Stauraum fur Werkzeuge oder andere Einrichtungen. Bis zum 20. Dezember wurden dann zwei weitere Gruben ausgeliefert, eine 13-Meter-Wartungsgrube und eine 25-Meter-Version. Diese Gruben finden kunftig Verwendung im Nutzfahrzeugzentrum der Auto AG und dienen der Fahrzeugwartung. Ausgerustet sind beide mit integrierter Druckluftversorgung, Elektrik, Altolentsorgungs-System, Bus-Luke (zur Erleichterung von seitlichen Arbeiten an Fahrzeugen mit tiefer Karosserie) und ebenfalls mit einem Schwalbennest.
Spektakuläre Anlieferung
NUFA 2012 – Luzern
Vom 22. bis 25. November 2012 wird die 7. NUFA Schweiz in den Messehallen Luzern zum Branchentreffpunkt für die Transport- und Bauwirtschaft der Schweiz. Die Fachmesse für Nutzfahrzeuge, Aufbauten und Zubehör ist 2012 der einzige Schweizer Schauplatz für das gesamte Transportgewerbe. Zu den Highlights zählen die Truck-Show, die Sonderschau «BonneRoute» von Les Routiers Suisses und die gemütliche Festwirtschaft mit Unterhaltungsprogramm. www.nufa-schweiz.ch
Fahrtenbuch des 21. Jahrhunderts
Lenkzeiten in ein Fahrtenbuch einzutragen war gestern. Renault Trucks bietet Fahrern jetzt eine moderne Unterstützung an: die kostenlose iPhone App «Time Book». Auch wenn der Fahrtenschreiber, der vor dem Gesetz alleinige Beweiskraft hat, alles aufzeichnet, geben die eigenen erfassten Daten dem Fahrer die Möglichkeit, die restlichen Fahrzeiten zu berechnen, um die gesetzlich zulässigen Lenkzeiten nicht zu überschreiten. «Time Book» by Renault Trucks» ist gratis erhältlich im App Store.
UICR-WM findet 2012 in Südafrika statt
Die UICR-Weltmeisterschaft 2012 wird in Südafrika stattfinden: Datum: 7.–10. August 2012 Durchführungsort: Rustenburg (ca. 150 km von Johannesburg) Fahrzeugpartner: Scania UICR-Partner vor Ort ist die «Road
Traffic Management Corporation»
(www.rtmc.co.za) Im Verlaufe der nächsten Wochen werden für die teilnehmenden Länder weitere Informationen zur Verfügung stehen. Die UICR organisiert alle zwei Jahre eine Weltmeisterschaft im Sicherheitsfahren
für Lkw und Busse. Um Weltmeister zu werden, müssen diverse Theorie- sowie Praxisaufgaben möglichst fehlerlos gelöst werden. Um an der UICRWeltmeisterschaft teilnehmen zu können, müssen nationale Fahrermeisterschaften regelmässig absolviert werden.
2010 belegte die Schweiz im Nationenranking den 1. Platz.
red
Mit dem 6×6-Unimog auf grosse Reise
Unicat aus Dettenheim (D) hat auf Basis des hochgeländegängigen Unimog U 4000 das Modell MD52h entworfen. Für den 5,20 Meter langen Aufbau wurde der Unimog auf 6×6-Antrieb umgebaut. Der Radstand wurde um 1,35 Meter verlängert. Das Fahrzeug hat eine Gesamtlänge von 8,13 Metern und ein zul. Gesamtgewicht von 13 Tonnen. Unverändert blieben die Euro-5-Motorleistung von 160 kW/218 PS und das Achtganggetriebe. Die Wohnbox des 3,52 Meter hohen Fernreisemobils ist eine Sandwichplatten-Konstruktion aus GFK-Verbundplatten mit einer Wandstärke von 60 Millimetern und PU-Hartschaum-Isolierung. Der 2,30 Meter breite Aufbau mit einer Aussenhöhe von 2,15 Metern ist mit GFK-Profilen verklebt, eine Dreipunkt-Lagerung mit Haupt- und Pendellager dient zur verspannungsfreien Befestigung der Wohnkabine.





