Optitrack für M-Bauleistungen Amriswil

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Die M-Bauleistungen AG im thurgauischen Amriswil ist ein in der Region verankertes, traditionsreiches Unternehmen mit derzeit über 15 Mitarbeitern. Die Geschäftsbereiche sind Flachdacharbeiten, Metallbau sowie die Verarbeitung und Einbringung von Gussasphalt. Dabei setzt das Unternehmen ein Fahrzeug mit einem Aufbau aus Asphaltkocher und Zubehör ein, das in der ganzen Region Ostschweiz unterwegs ist. ≪40 bis 50 000 Kilometer pro Jahr kommen da ohne Weiteres zusammen≫, erzählt der Spartenleiter Gussasphalt, Franz Bundi. Seit über zehn Jahren schon ist er mit dem Fahrzeug von Renault Trucks äusserst zufrieden. So war es keine Frage, sich auch bei der nun fälligen Neuanschaffung für eines aus dem Hause Renault Trucks zu entscheiden. Die Wahl fiel auf einen Renault Premium Lander 460.18 Optitrack. Dieses System eines temporaren Allradantriebs vermeidet die Nachteile eines permanenten 4×4-Antriebs wie hoherer Anschaffungspreis, erhöhter Verschleiss und Treibstoffmehrkosten und stellt damit eine im Alltag überzeugende und praktikable Lösung dar. Der Renault Premium Lander Optitrack bietet Kunden die Möglichkeit, ausgehend von einem ≪klassischen≫ 4×2-Fahrgestell vorübergehend in den Allradantrieb zu wechseln und seine Vorteile bei Bedarf zu nutzen. Auf diesen ≪Profi für den Bau≫ mit seinem kraftvollen DXi11-Motor (338 kW/460 PS, max. Drehmoment 2240 Nm) wurde eine Asphaltkochanlage des deutschen Spezialausrusters Linhoff & Henne aufgebaut.

red

 

Kaufentscheid: Gute Referenzen im Verbrauch

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Aufgrund ausserordentlich guter Referenzen anderer Transportunternehmer bezuglich Unterhalt und Verbrauch von Volvo-Lastwagen hat sich die Reich Transport AG für zwei Volvo-Trucks von der Nufa AG Vaduz entschieden. Es handelt sich dabei um die Modelle FH 460 4×2 X-LOW. Bei diesen Fahrzeugen beträgt die Sattelhohe 950 mm. Die Fahrzeuge sind ausgestattet mit dem automatisierten I-Shift-Getriebe und der Motorbremse VEB+. Die XL-Kabine bietet zusammen mit dem Fahrerpaket Driver Comfort+ und dem Kabinenpaket Driver Relax 2+ dem Fahrer den nötigen Freiraum und ausserordentlichen Fahrkomfort.

red

 

Robustheit und Stärke

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Die Logbau AG mit Sitz in Maienfeld hat Tradition, wurde sie doch vor über 200 Jahren 1804 von der Familie Zindel als Bauunternehmen gegründet und darf auf eine entsprechend lange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Heute besitzt das in der siebten Generation geführte Familienunternehmen vier eigene Kies- und Betonwerke. Eine weitere wichtige Aufgabe liegt im Bauschuttrecycling. Der Bereich ≪Produktion und Verkauf von Kies und Beton mit integriertem Transportbereich≫ beschäftigt rund 200 Mitarbeitende und verfügt über eine Flotte von 32 schweren Fahrzeugen. Praktisch alle Fahrzeuge sind multifunktional konzipiert und werden über eine eigene Disposition vorwiegend für den Eigenbedarf eingesetzt. Im Verlauf der letzten Monate wurden vier neue Fahrzeuge der Marke Scania beschafft:

Scania Sattelzugmaschine R620 CA 6~4 HSA Euro 5 mit Opticruise, CR19-Kabine und Kipphydraulik ab Werk (Gesamtzuggewicht bis zu 110 t) auch für Tiefbettauflieger für Schwertransporte.

Scania Hakengerat G 480 LB 8~4 HNB 47 Euro 5, mit CG16-Kabine, Vollluftfederung und manuellem Getriebe, Aufbau von der Firma Wohlgenannt in Dornbirn (A).

Zwei Scania G480 CB 8×4 MSZ 43 Euro 5 mit CG16-Kabine, Opticruise-Getriebe, Wechselsystem mit Kipper-Mischer, Aufbau Wohlgenannt, Dornbirn.

red

 

Scania: Absatzerfolg in China

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Scania kann 375 schwere RModelle an die chinesische Firma Zoomlion liefern. Zoomlion ist in China der führende Hersteller schwerer Baugeräte. Die Scania-Modelle dienen als Tragerfahrzeuge für leistungsfahige, von Zoomlion entwickelte und gebaute Betonverteilsysteme (siehe Foto) mit einer Reichweite von bis zu 80 Metern. Die 375 Fahrzeuge mit vier und fünf Achsen sind in Zusammenarbeit mit dem italienischen Pumpenhersteller Cifa für anforderungsreiche Einsatze entwickelt worden ‒ die vom Fahrzeugmotor über einen Power-Take-off angetriebenen Cifa-Pumpen müssen pro Tag während 14 Stunden unter Volllast betrieben werden können.

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Nog Harder Lopik 2011

In Holland fand Anfang August in Lopik eines der grössten Truck-Treffen Europas statt. Scania-Schweiz-Mitarbeiter Martin Stamm hat ein paar Fotos mitgebracht (siehe Galerie weiter unten). Interessant ist auch dieses Video über den Event:

Galerie Nog Harder Lopik 2011

Das Gelbe vom Ei

Volvo FMX der Funicar Muldenzentrale AG

Als die Funicar Muldenzentrale AG einen neuen Leiter Entsorgung und Projekte erhielt, war dies zugleich auch Startschuss für die Beschaffung eines neuen multifunktionalen Fahrzeugs zum Sammeln von Altglas, Wert- und Altstoffen. Als besonders geeignete Basis entpuppte sich das FMX-Fahrgestell von Volvo Trucks.

Vier neue Renault-Master-Modelle

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Ab sofort ist der Transporter auch als Kastenwagen mit dem Basisradstand von 3,18 Metern und 5,05 Metern Länge und Frontantrieb sowie mit 4,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und Heckantrieb verfügbar. Der Combi bietet Platz für bis zu 9 Personen und lässt sich bei Bedarf in einen Transporter verwandeln. Der Master Bus bietet 17 Sitze für die Reise.

Sicher über Schnee und Eis

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Seit einem Vierteljahrhundert führt die Mercedes-Benz Schweiz AG in den Waadtländer Alpen ein Winterfahrtraining durch. Die Fahrzeuge – fast die ganze aktuelle Mercedes-Benz-Automobilpalette – werden dabei zur Verfügung gestellt. Mit einem Viano 4×4 sowie diversen SUVs kommen auch Nutzfahrzeugfahrer auf ihre Kosten.

Das Hundertste nimmts sehr schwer

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Vor fünf Jahren stellte MAN ihre Fünfachser-Kompetenz vor. Seither sind allein in der Innerschweiz durch die Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz 100 dieser Fahrzeuge verkauft worden. Das Hundertste liefert einen ganz speziellen Auftritt – es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Attraktion. Wir begleiteten es auf einem seiner Schwertransporte von Sutz BE nach Leuzigen BE.

Auf Yamaha-Tour mit dem Iveco Stralis

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In der Februar-Ausgabe TIR transNews zierte ein Iveco Stralis das Titelbild. Der sieht nicht schlecht aus auf dem Papier. Wie fährt sich der Stralis aber auf unseren Strassen?