Bosch-Dieseltechniker im Larag-Dieselcenter

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Beat Brägger vom Dieselcenter der Larag AG Wil hat im Bosch-Service-Training-Center die Abschlussprüfung zum «Bosch-Dieseltechniker» abgelegt. Für Beat war dies der krönende Abschluss seiner Ausbildungszeit. Verteilt auf rund zwei Jahre hat er Kenntnisse erworben, die ihn in die Lage versetzen, an Diesel-Einspritzanlagen eine schnelle und sichere Diagnose zu stellen. Schwerpunkt der Ausbildung war das Kennenlernen der verschiedenen Einspritzsysteme sowie deren fachgerechte Instandsetzung.

red

 

Verzinkerei Wettingen hat Verstärkung bekommen

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Die Verzinkerei Wettingen AG bietet ihren Kunden einen aussergewohnlichen Service: Motivierte Mitarbeiter organisieren die Abholung der Ware beim Kunden, verzinken diese und retournieren die korrosionsgeschutzten Teile termingerecht an den gewunschten Standort. Das Traditionsunternehmen baut auf bald 60 Jahre Erfahrung und verarbeitet pro Jahr rund 9000 Tonnen Stahl. Das Feuerverzinken zeichnet sich urch eine sehr lange Lebensdauer aus und ist deshalb ein ausserst umweltschonender Korrosionsschutz. Um die Zuverlassigkeit der Verzinkerei zu gewährleisten, ist der neue Volvo FM 410 das ideale Fahrzeug fur den Werksverkehr: Mit 410 PS ist der haufige Einsatz mit Anhanger problemlos, der verstarkte Innenrahmen garantiert hohe Stabilitat fur den Einsatz des Heckkrans, die tiefere Bauweise ermoglicht, hohere Ladung aufzunehmen, und mit der Vollluftfederung ist die Einfahrt in Baustellen (durch Anheben) trotzdem einwandfrei gewahrleistet. Zudem ist das Fahrzeug mit dem 14-Gang-Schaltgetriebe und der Volvo-Motorbremse VEB ausgestattet.

red

 

Wyder und Volvo, zwei Profis für die Baustelle

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Seit 1960 ist die Firma Wyder regional im Baustellenbereich tätig und wird heute in der zweiten Generation von Christian Wyder geführt. Zehn Mitarbeiter sorgen mit einem umfangreichen und modernen Maschinenpark an Lastwagen und Baggern für die fachgerechte Ausführung verschiedenster Arbeiten wie z.B. Rückbau von Gebäuden, Aushub, Grabarbeiten für Werkleitungen, Geländeanpassungen, Steinmauern, Unterhalt von Waldstrassen und Kranarbeiten bis 30 Meter. Christian Wyder testete an der Roadshow von Volvo einen FMX mit I-Shift-Getriebe und war sofort überzeugt von den Qualitäten. Das automatisierte Getriebe schaltet immer im richtigen Moment und legt immer den richtigen Gang ein. Dadurch wird Kraftstoff gespart und das Potenzial gesteigert. Fahrspass und hohe Effizienz sind garantiert. Der Volvo FMX ist ausgestattet mit einem leistungsstarken Motor von 500 PS, dem einmaligen I-Shift-Getriebe mit Offroad-Programm, Retarder sowie einer gelenkten, hebbaren Vorlaufachse für einfaches Manövrieren. Die Hinterachse ist mit einem Nabenvorgelege bestuckt, das den Antriebsstrang entlastet und einen höheren Fahrkomfort gewährleistet. Das Gesamtzuggewicht beträgt 40 Tonnen, der Kipperaufbau besteht aus einem Zweiseitenkipper der Firma Moser in Steffisburg.

red

 

Optitrack für M-Bauleistungen Amriswil

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Die M-Bauleistungen AG im thurgauischen Amriswil ist ein in der Region verankertes, traditionsreiches Unternehmen mit derzeit über 15 Mitarbeitern. Die Geschäftsbereiche sind Flachdacharbeiten, Metallbau sowie die Verarbeitung und Einbringung von Gussasphalt. Dabei setzt das Unternehmen ein Fahrzeug mit einem Aufbau aus Asphaltkocher und Zubehör ein, das in der ganzen Region Ostschweiz unterwegs ist. ≪40 bis 50 000 Kilometer pro Jahr kommen da ohne Weiteres zusammen≫, erzählt der Spartenleiter Gussasphalt, Franz Bundi. Seit über zehn Jahren schon ist er mit dem Fahrzeug von Renault Trucks äusserst zufrieden. So war es keine Frage, sich auch bei der nun fälligen Neuanschaffung für eines aus dem Hause Renault Trucks zu entscheiden. Die Wahl fiel auf einen Renault Premium Lander 460.18 Optitrack. Dieses System eines temporaren Allradantriebs vermeidet die Nachteile eines permanenten 4×4-Antriebs wie hoherer Anschaffungspreis, erhöhter Verschleiss und Treibstoffmehrkosten und stellt damit eine im Alltag überzeugende und praktikable Lösung dar. Der Renault Premium Lander Optitrack bietet Kunden die Möglichkeit, ausgehend von einem ≪klassischen≫ 4×2-Fahrgestell vorübergehend in den Allradantrieb zu wechseln und seine Vorteile bei Bedarf zu nutzen. Auf diesen ≪Profi für den Bau≫ mit seinem kraftvollen DXi11-Motor (338 kW/460 PS, max. Drehmoment 2240 Nm) wurde eine Asphaltkochanlage des deutschen Spezialausrusters Linhoff & Henne aufgebaut.

red

 

Kaufentscheid: Gute Referenzen im Verbrauch

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Aufgrund ausserordentlich guter Referenzen anderer Transportunternehmer bezuglich Unterhalt und Verbrauch von Volvo-Lastwagen hat sich die Reich Transport AG für zwei Volvo-Trucks von der Nufa AG Vaduz entschieden. Es handelt sich dabei um die Modelle FH 460 4×2 X-LOW. Bei diesen Fahrzeugen beträgt die Sattelhohe 950 mm. Die Fahrzeuge sind ausgestattet mit dem automatisierten I-Shift-Getriebe und der Motorbremse VEB+. Die XL-Kabine bietet zusammen mit dem Fahrerpaket Driver Comfort+ und dem Kabinenpaket Driver Relax 2+ dem Fahrer den nötigen Freiraum und ausserordentlichen Fahrkomfort.

red

 

Mit Sprinter gross geworden

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Rene Huber grundete 2006 sein eigenes Unternehmen für Hauswartungen. Unter dem Motto ≪Was immer die Kunden benotigen, das FM Team macht es moglich.≫, lieferte das kleine Unternehmen alles was gewünscht wurde. Guter Service spricht sich herum, und schon bald wurde das junge Unternehmen – mittlerweile zur Aktiengesellschaft geworden – von einer grossen Versicherungsgesellschaft eingeladen, sich fur einen Bus- Shuttle-Betrieb zu bewerben. Huber erinnert sich: ≪Die Vertragsunterzeichnung zog sich in die Lange, und als wir schliesslich den Zuschlag erhielten, blieben uns fur die Anschaffung der Fahrzeuge und die Einstellung der Fahrer gerade mal zwei Monate Zeit. Ganz toll wurden wir in dieser kritischen Phase von der Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Horgen, unterstutzt.≫ So werden seit dem 1. Januar 2010 die Versicherungsmitarbeiter und ihre Kunden in drei silbernen Sprinter 316 CDI sekundengenau vom Hauptsitz zu den Aussenstellen und zuruck chauffiert. Das FM Team beschaftigt heute 27 Mitarbeiter und sieht sich zunehmend auch mit neuen Aufgaben konfrontiert wie zum Beispiel dem jahrlichen Umweltreporting, welches von den anspruchsvollen Kunden verlangt wird.

red

Robustheit und Stärke

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Die Logbau AG mit Sitz in Maienfeld hat Tradition, wurde sie doch vor über 200 Jahren 1804 von der Familie Zindel als Bauunternehmen gegründet und darf auf eine entsprechend lange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Heute besitzt das in der siebten Generation geführte Familienunternehmen vier eigene Kies- und Betonwerke. Eine weitere wichtige Aufgabe liegt im Bauschuttrecycling. Der Bereich ≪Produktion und Verkauf von Kies und Beton mit integriertem Transportbereich≫ beschäftigt rund 200 Mitarbeitende und verfügt über eine Flotte von 32 schweren Fahrzeugen. Praktisch alle Fahrzeuge sind multifunktional konzipiert und werden über eine eigene Disposition vorwiegend für den Eigenbedarf eingesetzt. Im Verlauf der letzten Monate wurden vier neue Fahrzeuge der Marke Scania beschafft:

Scania Sattelzugmaschine R620 CA 6~4 HSA Euro 5 mit Opticruise, CR19-Kabine und Kipphydraulik ab Werk (Gesamtzuggewicht bis zu 110 t) auch für Tiefbettauflieger für Schwertransporte.

Scania Hakengerat G 480 LB 8~4 HNB 47 Euro 5, mit CG16-Kabine, Vollluftfederung und manuellem Getriebe, Aufbau von der Firma Wohlgenannt in Dornbirn (A).

Zwei Scania G480 CB 8×4 MSZ 43 Euro 5 mit CG16-Kabine, Opticruise-Getriebe, Wechselsystem mit Kipper-Mischer, Aufbau Wohlgenannt, Dornbirn.

red

 

Daimler steigerte Lkw-Absatz um 15 Prozent

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Daimler sieht aufgrund der weltweiten Auftragseingange gute Vorzeichen fur weiteres Wachstum in der Lkw-Branche. Mit 420 000 Einheiten von Januar bis November 2011 verzeichnete Daimler Trucks eine Steigerung zum Vorjahreszeitraum um 26 Prozent und damit den besten Auftragseingang seit 2007. Der Absatz stieg im gleichen Zeitraum um 15 Prozent auf 371 400 Fahrzeuge. Die positive Entwicklung ist hauptsachlich auf die Nafta-Region (nordamerikanische Freihandelszone) zuruckzufuhren. Daimler Trucks konnte dort mit 124 400 Einheiten von Januar bis November 2011 den besten Auftragseingang seit 2006 verbuchen und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 81 Prozent zulegen. Mit 102 400 Einheiten lag der Absatz in der Nafta-Region bis November bei 47 Prozent uber jenem des Vorjahres. In Westeuropa hat Daimler Trucks in diesem Jahr von Januar bis November 53 500 Einheiten abgesetzt und lag mit 11 Prozent deutlich uber dem Vorjahr. Trotz der Dreifach-Katastrophe in Japan konnte Daimler in der Region Asien mit 111 500 verkauften Einheiten von Januar bis November an den Absatz im Vorjahreszeitraum nahezu anschliessen. Das Volumen im europaischen Lkw-Markt sollte in diesem Jahr um 35 Prozent zunehmen. Trotz zunehmender gesamtwirtschaftlicher Risiken bleibt Daimler optimistisch. Andreas Renschler, im Vorstand verantwortlich fur das Lkw- und Bus-Geschaft, rechnet bis 2013 mit einem Absatz von mehr als 500 000 Einheiten. Bis Ende des Jahrzehnts sollen dann weltweit 700 000 Lkw im Jahr verkauft werden.

red

 

Scania: Absatzerfolg in China

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Scania kann 375 schwere RModelle an die chinesische Firma Zoomlion liefern. Zoomlion ist in China der führende Hersteller schwerer Baugeräte. Die Scania-Modelle dienen als Tragerfahrzeuge für leistungsfahige, von Zoomlion entwickelte und gebaute Betonverteilsysteme (siehe Foto) mit einer Reichweite von bis zu 80 Metern. Die 375 Fahrzeuge mit vier und fünf Achsen sind in Zusammenarbeit mit dem italienischen Pumpenhersteller Cifa für anforderungsreiche Einsatze entwickelt worden ‒ die vom Fahrzeugmotor über einen Power-Take-off angetriebenen Cifa-Pumpen müssen pro Tag während 14 Stunden unter Volllast betrieben werden können.

hub

 

«Wir haben recht bekommen.»

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Das Bundesgericht hat kürzlich die Beschwerde zweier Strassentransporteure gutgeheissen. Die Euro-Abklassierung sowie die Stauzeitkosten müssen neu beurteilt werden. Wir sprachen darüber mit Astag-Direktor Dr. Michael Gehrken.

TIR: Das Bundesgericht hat im Zusammenhang mit der LSVA-Erhöhung von 2008 respektive der Abklassierung der Euro-3-Fahrzeuge im Jahre 2009 der Astag recht gegeben und eine Beschwerde gutgeheissen. Was wurde konkret entschieden?

Michael Gehrken: Unsere Beschwerde wurde gutgeheissen, das heisst, die Astag hat recht bekommen. Das Bundesgericht hat den Fall an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zuruckgewiesen. Es ist offensichtlich der Meinung, dass das Bundesverwaltungsgericht bei der Behandlung der Frage, ob die Euro-Abklassierung rechtens war oder nicht, die Frage der Stauzeitkosten nicht genügend berucksichtigt hat. So wie die Astag dies gerügt hat.

Was bedeutet das jetzt konkret?

Konkret heisst dies: Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Schwerverkehr mit den vom Bund vorgelegten Stauberechnungen seine Kosten vollumfanglich deckt und sowohl Abklassierung wie eventuell auch die LSVA Erhöhung von 2008 widerrechtlich waren. So wie die Astag dies immer behauptet hat. Oder anders gesagt: