Grenchen: Lieferwagen fährt frontal in Bus – drei Verletzte

14-02-2012 VU Grenchen
Auf der Girardstrasse in Grenchen kollidierte am Dienstagmorgen ein Lieferwagen mit einem Bus. Es wurden dabei drei Personen verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden.

Kurz vor 8 Uhr ereignete sich am Dienstag, 14. Februar 2012 in Grenchen ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Bus. Beim Kreisel Bahnhofstrasse/Girardstrasse geriet der aus nördlicher Richtung kommende Lieferwagen auf die Gegenfahrbahn. Er kollidierte in der Folge mit einem korrekt entgegenkommenden Bus. Dabei wurden zwei Businsassen sowie der Lenker des Lieferwagens mittelschwer verletzt und durch die Ambulanz ins Spital überführt. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Fahrzeuge ineinander verkeilt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren 100’000 Franken.

Mediendienst Polizei Kanton Solothurn

Mit Flexibilität ins Ziel

Busteam

Luzi Thomann ist begeistert: „Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte des BusLeague-Wettbewerbs, dass ein Team aus der Schweiz gewinnt.“ Die Freude über den Platz 1 teilt er natürlich mir seiner gesamten Mannschaft, die ein Jahr zuvor bereits als bestes Team der Eidgenossenschaft abschnitt.

Der Geschäftsführer der Thomann Nutzfahrzeuge AG in Schmerikon ist nicht nur stolz, sondern fühlt sich auch bestätigt: „Der Gewinn dieses Wettbewerbs ist eine Auszeichnung für den Einsatz des gesamten Teams unter Leitung vom Serviceleiter Marcel Brotzer und Omnibus-Meister Christoph Jud, das sich konsequent weiterentwickelt.“ Und dies ist mit Sicherheit auch ein Verdienst der Geschäftsleitung, die großen Wert auf interne und externe Schulungen legt. Luzi Thomann: „Unsere Mitarbeiter müssen jederzeit auch für schwierige Einsätze gerüstet sein.“ So beginnt jede Woche mit einer kurzen Informationsveranstaltung, bei der die Arbeiter und Angestellten über die aktuelle Situation in der Branche und Neuigkeiten auf dem Markt unterrichtet werden. Zudem wird im Unternehmen ein eigen entwickeltes und neuartiges flexibles Kommunikationssystem eingesetzt, mit welchem sich interne und externe Informationen, Kurzschulungen z.B. mit Kurzfilmsequenzen, technische Informationen usw. sehr rasch und gezielt managen lassen.

Bayer Reisen übernimmt die ersten zwei Viseon-Doppeldecker

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Viseon-Geschäftsführer Joachim Reinmuth und Verkaufsleiter Günter Maier haben kürzlich die ersten beiden Überland-Doppeldeckerbusse des Typs Viseon LDD14 an das Busunternehmen Bayer Reisen in Ehingen/Donau übergeben. Bayer Reisen wird die beiden Doppelstockbusse vorwiegend auf Überlandlinien aus den Umlandgemeinden nach Ulm und Ehingen sowie im Berufspendel- und Schülerverkehr einsetzen. Der Überland-Doppeldecker ist mit verschiedenen Tür- und Treppenanordnungen sowie mit unterschiedlichen Aufteilungen des Innenraums erhältlich und wird so den unterschiedlichsten Kundenanforderungen gerecht. Die beiden Fahrzeuge für Bayer Reisen verfügen über drei Türen, wobei der Mitteleinstieg doppelt breit ausgeführt und mit Rollstuhlrampe ausgestattet ist. Im Unterdeck, mit 1,82 Meter Stehhöhe, sind die Fahrgastsitze auf Podesten montiert, ein Stehperron befindet sich vor Tür II.

Elf Neoplan Flughafenbusse an EgyptAir

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Mit der Lieferung von insgesamt 11 neuen Flughafenbussen des Typs Neoplan Apron an die nationale ägyptische Fluggesellschaft EgyptAir unterstreicht Viseon seine weltweit starke Position als Hersteller von Vorfeldbussen mit Qualität «made in Germany». EgyptAir hat bereits mehr als 30 Neoplan-Flughafenbusse im Einsatz und wird seine Flotte mit den 11 neuen Fahrzeugen erweitern.

Solaris und Hess liefern Buszug

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Solaris Bus & Coach und Hess haben erstmals gemeinsam einen modernen Buszug nach Deutschland geliefert. Der allgäuerischen Verkehrsgesellschaft Kirchweihtal GmbH eröffnen sich damit neue Möglichkeiten zur flexiblen Einsatzplanung. Die Abdeckung von Verkehrsaufkommensspitzen ist mit dem neuen, 23,6 Meter langen Solaris/Hess-Buszug kein Problem. Wenn im Linienverkehr zwischen Kaufbeuren und Mindelheim morgens und mittags die Schüler für hohe Fahrgastzahlen sorgen, ist der Bus nicht mehr auf sich allein gestellt. Mit dabei ist dann der geräumige Personenanhänger. Zusammen bietet das Gespann 83 Sitzplätze, insgesamt finden 155 Fahrgäste Platz. Als Zugfahrzeuge stehen zwei zwölf Meter lange Solaris Urbino 12 LE bereit.

Hess bescherte Postautounternehmer

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Zur Weihnachtszeit durfte Hess den Postautounternehmern Engeloch Riggisberg und Stuppan Flims ihre neuen Hess-Busse ausliefern, und zu Jahresbeginn wurde der Postauto Chur ein neuer Bus überführt. Alle Busse sind Low-Entry-Fahrzeuge, nach den hohen Standards der Post ausgestattet und mit dem unverkennbaren Post-Look versehen. Das Fahrzeug von Postautounternehmer Engeloch Riggisberg ist 13,5 Meter lang, bietet 49 bequeme Sitzplätze und grosszügige Stehflächen. Die Fahrzeuge der Postauto AG Chur und Stuppan Flims sind mit einer Länge von 10,9 Metern identisch. Die Platzverhältnisse mit total 64 bzw. 68 Plätzen (Sitz-und Stehplätze) sind nach den Kundenbedürfnissen entsprechend gestaltet und grosszügig angelegt. Als Spezialiät kann der Stuppan-Bus wahlweise als Linien- oder Skibus umgebaut werden.

Kleinbus für Postauto AG Brig

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Im Dezember 2010 durfte der Schweizer Bushersteller Hess der Postauto AG Brig ihren neuen Kleinbus abliefern. Dieser Kleinbus wurde nach den Anforderungen und neuesten Standards der Post ausgestattet und umgebaut. Die Basis bildet ein Volkswagen Crafter. Dieser bietet nach dem Umbau durch Hess insgesamt 16 Passagiersitze und 3 Stehplätze. Der Motor entspricht Euro 5 und erfüllt die EEV-Normen. Eine automatische Türe bietet hohen Ein- und Ausstiegskonfort. Hess ist seit Jahrzehnten ein führender Anbieter auch von Kleinbus-Lösungen in der Schweiz. Das Kleinbus- Programm umfasst sowohl Lösungen für den Linien- und Schülerverkehr als auch Spezialausbauten nach Kundenwunsch. Zahlreiche Unternehmungen verfügen für den Personalverkehr über Kleinbusse mit Hess-Ausbau.

Nochmals zehn Jahre Stadtbus Frauenfeld

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Die PostAuto Schweiz AG gewinnt die öffentliche Ausschreibung der Stadt Frauenfeld für den Stadtbus und wird das städtische Busnetz ab 11. Dezember 2011 für weitere zehn Jahre betreiben. Das gesamte Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 29 Millionen Franken. Mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis setzte sich PostAuto gegenüber zwei Konkurrenten durch. Die Offerte erreichte in der Beurteilung der Kriterien Qualität und Preis in allen Teilkriterien mit einer Ausnahme den 1. Rang. PostAuto hatte bereits die letzte Ausschreibung der Stadt Frauenfeld gewonnen und das Busnetz seit 2001 betrieben. Auf den fünf Linien verkehren zehn Maxibusse. Das Fahrpersonal, knapp 17 Vollzeitstellen, fährt über 500 000 Kilometer pro Jahr.

Zwölf Swisstrolleys für TP Fribourg

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Mit der Auslieferung des zwölften Swisstrolley an TP Fribourg im Dezember 2010 verliess das letzte Fahrzeug dieser Kunden-serie die Hess-Produktionshallen. Die zwölf Niederflur-Gelenk-Trolleybusse verfügen alle über 45 bequeme, gut zugängliche Sitzplätze und über die ganze Fahrzeuglänge grosszügige Stehplatzflächen. Mit 18,7 Metern ist der Swisstrolley um eine Sitzreihe länger als bisherige Trolleybusse. Der Swisstrolley ist zudem attraktiv im Design sowie zuverlässig im Einsatz. Abgestimmt auf die topografischen und betrieblichen Anforderungen von Fribourg, verfügt das Fahrzeug über einen Zweiachsantrieb auf der zweiten und der dritten Achse. Als Range-Extender für Fahrten ausserhalb des Netzes dient im Heck ein 100 kW starker Generator neuester Bauart.

1500 Citaro in zwölf Jahren

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Nach nur zwölf Produktionsjahren ist in der Schweiz bereits der 1500ste Mercedes-Benz Citaro ausgeliefert worden. Eine Stückzahl, die bei Stadtbussen einmalig ist und für den ganzheitlichen Erfolg eines flexiblen Baukastens steht. Am 21. November 2011 übergab Dr. Holger Dürrfeld, CEO von EvoBus (Schweiz) AG, in La Chaux-de-Fonds das Jubiläumsfahrzeug an Jean-Michel von Kaenel, Direktor der Transports régionaux neuchâtelois TRN. Dabei lobte er insbesondere die Fähigkeit des Citaro, sich wandelbar und über all die Jahre hinweg modern zu präsentieren. «Der Citaro hat es immer verstanden, bei Linienbussen die Trends zu setzen. Kontinuierlich fliessen in seine Produktion technische und visuelle Weiterentwicklungen mit ein. Sie führen in den Verkehrsbetrieben zu einem Höchstmass an Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit.»